Der verstorbene Schauspieler und Rolf Zacher träumte davon, als Mönch in Tibet zu leben. Jetzt schlief er mit fast 77 in einem Pflegeheim am Nord-Ostsee-Kanal ein.

Er glaubte auch an eine Art von Wiedergeburt – Er wird sich wundern, denn er hat sich mindestens zweimal getäuscht. Er wurde kein Mönch und keine Wiedergeburt wird es auch geben. Er steht jetzt vor dem heiligen Gott. Vor dem zählt keine Schauspielkunst. Keine Filmpreise. Und von seinem süchtigen Leben hätte ihn der Herr gerne frei gemacht.

“Irgendwie hat man ihn beneidet. Wenn sein Leben eine Kerze war, brannte sie an drei Enden. Er war viele. Sein Lebens-Motto: „Ich bin süchtig nach der Sucht!“ Seine Geburt prägte ihn: Er kam im Taxi auf die Welt, im 2. Weltkrieg, 1941, in Berlin. Sein Schicksal: „Ich bin ein Zigeuner und Wander-Artist!“ Er war neun Jahre süchtig, schnupfte 500 000 Euro, hatte 70 Entziehungskuren. Sieben Jahre lebte er in einem metallic-roten Chevrolet. Zehnmal wurde er zu Haftstrafen verurteilt. Er war ein Lebenskünstler, Frauenversteher und Playboy – er liebte Hannelore Elsner und Iris Berben. „Ich hatte häufig 2 bis 3 Freundinnen gleichzeitig.“

Und er kiffte mit Bundeskanzler Willy Brandt. Zacher drehte einen Haschisch-Stick unterm Tisch, Willy sagte: „Ich würde das auch mal gerne probieren, ist aber zu gefährlich wegen der vielen Augen hier.“ „Aber Herr Brandt, passives Mitrauchen ist doch nicht verboten.“ Er blies ihm den Rauschgiftrauch ins Gesicht. Willy inhalierte und war high.” (Bild.de)

Mir scheint, wir leben aktuell in einer Gesellschaft, in der die Frage nach dem Tod und seinem Sinn für unser Leben nicht mehr gestellt wird. Wird nicht vielmehr alles, was mit Sterben und dem Ende unseres irdischen Lebens zusammenhängt eher ignoriert, übergangen und vielleicht noch hübsch in belanglose oder euphemistische Worte verpackt? Der Tod passt so gar nicht zur Oberflächlichkeit unserer Spaßgesellschaft und das Sterben gehört nicht mehr zum Leben. Am besten, man spricht einfach nicht davon. Aus dem Munde, aus dem Sinn? Wir sind als Menschen für die Ewigkeit bestimmt. Es gibt ein Leben nach dem Tod. Jeder von uns muss sich für eine der beiden Alternativen entscheiden: entweder in die ewige Herrlichkeit zu Gott zu gehen, oder an den Ort der Gottesferne und der Qual zu kommen. Die Entscheidung darüber muss jetzt, solange wir auf der Erde leben, getroffen werden. Es geht um unsere Ewigkeit. Deshalb dürfen wir die Frage nicht leichtfertig beiseite legen.

Gott führt jeden Menschen wenigstens einmal oder sogar mehrmals im Leben auf den Platz der Entscheidung. Dort kann er frei wählen: Wird er ein echter Christ und beginnt die Bibel ernst zu nehmen oder geht er geradeaus weiter durch die breite Pforte? Sie haben es vielleicht auch schon erlebt: Irgendwann hat Sie jemand auf die Notwendigkeit der Umkehr zu Gott hingewiesen. Ein Arbeitskollege oder wildfremde Personen in der Fußgängerzone haben Sie angesprochen oder ein christliches Lied gesungen. Vielleicht haben Sie schon einmal eine aufrüttelnde Predigt oder eine biblische Botschaft anlässlich einer Beerdigung gehört. Jetzt dieser Text mit der Illustration von dem breiten und dem schmalen Weg in einer Stadt. Ja, bitte sehen Sie genau hin! Wo stehen Sie? Lassen Sie sich versöhnen mit Gott! Gott vergibt gerne, gründlich und für immer. Damit ist der Weg frei zum Himmel. Bedenken Sie das Ende Ihres Lebensweges! Gottes Angebot steht: Sein Sohn Jesus Christus hat auch Ihre Lebensschuld bezahlt, dort am Kreuz, da wo er wie ein Verbrecher für Sie und mich hingerichtet wurde. Das hat er getan, um den Menschen die Tür zum schmalen Weg öffnen zu können. Auf diesem Weg finden Sie nicht die Massen, aber Frieden, Freude und neue Freunde, die sich gegenseitig helfen, stärken und ergänzen. Der schmale Weg ist bei weitem nicht langweilig, sondern auf ihm bekommt das Leben Sinn und Ziel: Für Christus leben! Er, der mich geliebt und sich selbst für mich hingegeben hat (Galaterbrief 2,20), will nicht nur Ihr Retter und Erlöser sein, sondern auch Ihr Führer, Freund, König und Herr. Seiner guten Führung und Bewahrung dürfen wir fest vertrauen.
Geh ein durch die enge Pforte! Sprich im Gebet mit Jesus, und Sie werden Antwort erhalten. Gott verspricht: “Jeder, der den Namen des Herrn anruft, soll errettet werden” (Rö 10,13). Und: “Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen” (Joh. 6,37). Ihr Übergabegebet sollte etwa folgenden Inhalt haben: “Herr Jesus Christus, ich suche Frieden mit Gott. Meine Sünde und Schuld trennen mich von dir. Doch Du hast aus Liebe dein Leben und Blut für mich Sünder hingegeben. Du, der Gerechte, hast meine Strafe auf dich genommen. Bitte, vergib mir meinen Hass, jede Lüge, alle Lieblosigkeit, meine schlechten Gedanken. Löse Du mich von der Macht Satans, von okkulten Dingen und vom Aberglauben. Ich bereue alles aus tiefstem Herzen. Sei Du ab jetzt mein Herr und Erlöser. Mach mich zu deinem Eigentum und gib mir bitte nach deiner Zusage ewiges Leben. Danke für dieses großartige Geschenk. Amen!”

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