Es wird wärmer, der Englische Garten und die Isarufer vermüllen.

Der englische Garten ist, weil eines der wenigen größeren grünen Oasen Münchens, die frei benutzbar sind , das Ziel von Millionen Besuchern geworden, auch wegen seines Bekanntheitsgrades.
Die Zeit eines im Verhältnis zu anderen Großstädten gediegenen Münchens sind seit etwa zwei Jahrzehnten die
Isar hinunter, das ist der “Beliebtheit” dieser Stadt geschuldet, die wie ein Magnet auf hunderttausende Zuziehende wirkt.
Man muss sich wohl damit abfinden, dass gleichzeitig zu verdreckten Isargestaden, auch der englische Garten diesem Trend folgen wird.
Ein Besuch mit Fremden zum Anschauen ist eher in den kühleren und kalten Jahreszeiten empfehlenswert, in jeder Hinsicht.
Könnte mir vorstellen, dass ein Großteil der Feierwütigen, wenn sie denn schon wählen dürfen, Anhänger der Grünen sind. Aber so weit geht die Umweltliebe dann doch nicht, dass sie entweder erst kaum Müll produzieren oder ihn ordentlich entsorgen. Nach mir die Sintflut scheint aber immer mehr zur Mode zu werden, irgendwer wird meinen Müll schon wegräumen. Da sieht man ganz augenscheinlich, dass ein Großteil dieser feierwütigen Leute keine Erziehung genossen haben oder mit dem ICE durch die Kinderstube gerauscht sind.
Vielleicht sollte man im Englischen Garten und am Flaucher usw. bei der ersten kommenden Schönwetterphase konsequent mal 14 Tage am Stück keinen Müll wegräumen. Schön mit Plakaten an den Eingängen angekündigt.
Vielleicht kapiert der eine oder andere ja doch was. Die Hoffnung soll man nie aufgeben.

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