Christen ohne Kreuz sind ohne jedes Markenzeichen und Profil.

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 Christen ohne Kreuz sind ohne jedes Markenzeichen und Profil.
Beliebig, inhaltslos, austauschbar, nichts sagend und ergo im Grunde überflüssig.
 
Der einzige Ort, wo das Kreuz nicht hingehört, ist der Hals vom Kardinal Marx.
Ich empfinde es mittlerweile als Blasphemie, dass Zeitgeist- Mietlinge wie Bischof Marx und Bedford – Strohm, die sich wie Feinde des Evangeliums verhalten, riesen Kreuze am Hals vor sich herschieben, um Kirchensteuern, fürstliche Gehälter, Titel, Ansehen zu bekommen. Das Kreuz sei “kein Zeichen gegen andere Menschen”. Das Kreuz ist der Ort, wo Jesus sein Leben opferte, um alle Menschen, die darauf vertrauen, vor Gott gerecht zu machen, indem er den Preis für jede Sünde bezahlte, denn nach der Heiligen Schrift, verdient jede Sünde den Tod. Hier liegt die Betonung auf dem Wort “alle Menschen”. Das Kreuz ist eine Einladung an alle Menschen. Wenn nur eine Mehrheit in unserem Land meint ( 1933 wählten 43 % die Nationalsozialisten. Mehrheiten sind also keine Garantie für Richtigkeit), das Kreuz sei überflüssig, kann das auch bedeuten, dass die Mehrheit das Kreuz noch gar nicht verstanden hat. Ein Christ mit dem Kreuz will andere Menschen nicht verprellen, sondern nur deutlich betonen, was Europa demokratisch und frei gemacht hat, nämlich die christliche Botschaft. (Die Aufklärung auf jeden Fall nicht). Das Kreuz ist im Gegensatz zu manchen islamischen Symbolen kein Aufruf zu Gewalt, weil Jesus nicht nur zur Toleranz unter Christen aufrief, sondern predigt, die Feinde zu lieben und Gewalt zu hassen
 
Im Jahr 2002 erschien das Buch „Kampf der Kulturen“ von Samuel Huntington. Zu diesem Anlass fragte ein islamischer Geistlicher seine christlichen Gesprächsteilnehmer: „Mit wem sollen wir denn kämpfen, wofür steht ihr denn? Ihr verrichtet eure Gebete nicht, feiert eure Feste nicht und haltet eure Fastengebote nicht ein. Ihr achtet eure Frauen nicht und schützt nicht eure Familien.“
 
Und ihr verkündet den Inhalt des Glaubens nicht. Darum: “Wir brauchen Prediger die lehren, das die Hölle noch immer heiß ist; das der Himmel immer noch real ist; das Sünde noch immer falsch ist; das die Bibel Gottes Wort ist, und das Jesus der einzige Weg zur Errettung ist.” Tozer.

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