Nie wieder Ramadan.

In Turkmenistan wurde Hadija von ihrem Mann gezwungen, während des Ramadan zu fasten und alle Gebete einzuhalten. Auch sie wurde von einer Freundin besucht, die Christin ist. Von ihr erfuhr Hadija, dass sie jederzeit zu Jesus beten könne und dass er sie hören und ihr antworten würde. «Das war so eine wunderbare Nachricht, dass mein Gott und Schöpfer mit mir reden würde. Es berührte mich zutiefst!»

Ihrem Mann konnte sie von ihrem neuen Leben nicht erzählen, «er hätte mich umgebracht, wenn ich konvertiert wäre». Doch die muslimischen Gebete kamen ihr nicht mehr über die Lippen. So begann sie, wenn sie allein war, im Neuen Testament zu lesen. Als ihr Mann plötzlich in den Raum kam, konnte sie das Buch nur noch schnell in ihrem Kleid verstecken. Als er wieder ging, begann sie zu beten – aber im Namen Jesu. «Jetzt bete ich jeden Tag im Namen Jesu», freut sie sich. Früher hasste sie die aufgezwungenen Gebete. Aber heute «mag ich beten und tue es jederzeit und überall. Es heilt mein Herz und füllt mich mit Liebe für andere.» Jesus.ch

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