Zehn Milliardäre haben mit umweltfreundlichen Produkten ein gemeinsames Vermögen von mehr als 55 Milliarden Dollar angehäuft.
Zeng Yuqun (China, CATL) – 16,7 Milliarden Dollar
Zeng Yuqun ist der Gründer von CATL, dem derzeit zweitgrößten Hersteller von Batterien für Elektroautos weltweit.
Elon Musk (USA, Tesla) – 14,6 Milliarden Dollar
Musks Gesamtvermögen liegt bei 27,6 Milliarden Dollar, allerdings gehören dazu auch nicht so grüne Firmen wie SpaceX und TheBoringCompany
Aloys Wobben (Deutschland, Enercon) – 7,3 Milliarden Dollar
Ja, auch ein Deutscher ist dabei. Wobben gründete 1984 im heimischen Niedersachsen den Windkraftanlagenbauer Enercon.
Anthony Pratt (Australien, Visy Industries) – 6,8 Milliarden Dollar
Anthonys Vater Richard gründete in Melbourne 1948 den Verpackungshersteller Visy Industries, dessen US-Ableger nach der Familie Pratt Industries benannt ist. Anthony machte daraus als CEO für das US-Geschäft eine grüne Firma.
Li Zhenguo (China, Longi) – 3,4 Milliarden Dollar
Zusammen mit Li Chunan und Li XIyan gründete Zhenguo 2000 den Solarzellenhersteller Longi. Der ist heute weltweit größte Lieferant von Silikon-Halbleitern für die Solarindustrie und mit 16 Milliarden Dollar Börsenwert die wertvollste Solarfirma der Welt.
José Manuel Entrecanales (Spanien, Acciona) – 2,9 Milliarden Dollar
Entrecanales übernahm 2004 die von seinem Großvater gegründete Baufirma Acciona und baute sie zu einem Mischkonzern um, der sein Geld heute hauptsächlich mit Windkraftanlagen, Solarparks, Wasserkraftwerken und Biomasse-Kraftwerken verdient.
Lin Jianhua (China, Hangzhou First Applied Material) – 2,9 Milliarden Dollar
Ebenso reich wie der Spanier ist der Chinese Jianhua. Er gründete 2003 eine Firma, die Dünnschichten für moderne Solarzellen herstellt. Mittlerweile liegt der weltweite Marktanteil von HFAM bei über 50 Prozent.
Wang Chuanfu (China, BYD) – 2,4 Milliarden Dollar
Während alle Welt über Tesla redet, entsteht in China ein weiterer Elektroauto-Gigant. BYD kam 2018 auf einen Umsatz von 18 Milliarden Dollar, nur 6 weniger als der große Konkurrent aus den USA. Aktuell etwa rüstet BYD die gesamte Bus-, LKW- und Taxi-Flotte der Tech-Metropole Shenzhen auf Elektroantriebe um.
Somphote Ahunai (Thailand, Energy Absolute) – 2,4 Milliarden Dollar
Eigentlich startete Ahunai 2006 als Umweltsünder. Seine Firma Energy Absolute produzierte Palmöl. Doch schnell wechselte der Thai von dort auf Biodiesel und schließlich 2011 auf erneuerbare Energien und Elektroautos.
Trevor Milton (USA, Nikola Motor) – 1,3 Milliarden Dollar
Elektroantriebe sind zwar für Privatleute interessant, lohnen sich für LKW bisher aber kaum. Deswegen hat Trevor Milton Trucks entwickelt, die mit Wasserstoff betrieben werden. Focus.de
Ein paar wenige Milliardäre sind durch Subventionen und unsere Steuern reich geworden, aber dem Klima nützt das alles nichts das verändert sich nämlich seit es die Erde gibt, mit und ohne den Menschen. Wenn wir die Welt vor menschengemachten Einflüssen retten und in das vorindustrielle Zeitalter zurückführen wollten, müssten wir das Wachstum der Menschheit einstellen und die Anzahl der Menschen halbieren. Und dazu noch den Reichen unsere Geldreserven übergeben. Alles wird teurer.
Jesus, der wahre Retter war unendlich reich und wurde arm für uns.

Es gibt nichts dagegen einzuwenden, mit umweltfreundlichen
Produkten Geld zu verdienen und eigentlich muß alles was
produziert wird umweltfreundlich sein. Das hat aber nichts
mit Menschen gemachten Klimawandel zu tun.