Wenn Gott Deutschland nicht richtet, muss Er sich bei Sodom und Gomorra entschuldigen! Umkehr ist angesagt.

Kommentare

    • Manuel

      Er habe bewusst die weltliche Formel gewählt. „Das ist mein Respekt vor der Trennung von Kirche und Staat. Zwar soll mir Gott beistehen, aber das kann ich nicht schwören. Für mich ist das eine Bitte, ein Gebet an meinen Gott. In einem Eid für ein Staatsamt hat das für mich nichts zu suchen.“

      Ramelow führt noch einen zweiten Grund an. Er habe die Formel auch aus Respekt vor seinen jüdischen und muslimischen Freunden, „meinen abrahamitischen Geschwistern“, nicht benutzt. Zwar sei in der Formel nur von Gott die Rede, aber im christlichen Abendland schwinge doch der christliche Gott mit. Er habe sich das alles schon vor langem überlegt, sagte Ramelow. „Es war keine parteitaktische Finesse.“. – Quelle: FAZ 08.12.2014

  1. Thomas

    Der Schöpfer muß sich nicht bei den Menschen von Sodom
    und Gomorra entschuldigen, weil diese in ihren verbrecherischen
    Sünden verharrten und somit ihre gerechte Strafe bekamen – nun
    hätte er auch bis zu ihrem Lebensende warten können, um sie dann
    an den Ort der Verdammnis zu schmeissen, dann wiederum hätten
    sie aber wie die schwarze Pest ,die ganze Welt infiziert, mit ihren
    Sünden- dann wiederum wäre JAHWES Erlösungsplan nicht mehr
    möglich gewesen und er hätte die gesamte Menschheit, von dieser
    Erde entfernen müßen. In der Bibel wird von unser Zeit berichtet
    und auch wie Gott darauf reagiert. Was uns in der Offenbarung des
    Johannes beschrieben wird und in Daniel, Jesaja, Sacharja usw.
    ist schlimmer als die Sündflut und die Gerichte über Sodom und Gomorra.
    Das zunehmende Chaos, gerade wieder in Deutschland und Europa, Nationen, welche sich von einem einfälltigen Diktator erpressen lassen
    und gemäss seiner Wünsche zu ihrer Selbstvernichtung reagieren möchten. Das Chaos nimmt zu die Bürgerkriege und Religionskriege
    auch -dies sind schon Wehen des schrecklichen Untergangs, in der
    Gottlosigkeit.

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