Biblische Gottesdienste sind keine Großveranstaltungen, es sind Familientreffen. In der biblischen Mindestgröße von 2 oder 3, die im Namen des Herrn versammelt sind, ist wenig Gefahr aber viel Segen und Gegenwart Gottes. Das brauchen wir. Es wird sich so sein, dass aufgrund der Sorgen und Ängste einige Menschen wieder anfangen nach Gott zu fragen. Sie machen sich dann auf und wollen einChristentreffen besuchen und stehen vor verschlossenen Türen. Wie peinlich. Ist es erlaubt, hier an die frühe Christin Corona zu erinnern. Corona ist ja jetzt seit Wochen das Thema Nummer eins weltweit.
„Corona“ oder auch „Korona“ / „Stephania“ ist auch der Name einer Märtyrerin der frühen Christenheit, die vermutlich um ca. 160 in Ägypten oder in Syrien oder in Antiochia geboren wurde. Die frühchristliche Märtyrerin starb vermutlich um 177 im Alter von 16 Jahren im Zeitalter der Christenverfolgung gemeinsam mit ihren Vater Victor von Siena. Sie wurde verhaftet, weil sie Menschen, die gemartert wurden, trösten wollte. Ihr Tod war sehr grausam, sie wurde mit zwei gebeugten Palmen beim Emporschnellen zerrissen. (rn)

In solchen Zeiten zeigt sich wie wertvoll Hauskreise sind, sie halten über Verfolgung, Krieg und anderen Katastrophen stand.
[Apg 5,42] und jeden Tag, im Tempel und in den Häusern, hörten sie nicht auf, zu lehren und Jesus als den Christus zu verkündigen.
[Apg 20,20] wie ich nichts zurückgehalten habe von dem, was nützlich ist, dass ich es euch nicht verkündigt und euch gelehrt hätte, öffentlich und in den Häusern,
https://www.youtube.com/watch?v=b7aH0SFWWWE
Gottesdienst sollte jeden Tag stattfinden und nicht nur an einem bestimmten Tag und einen bestimmten Ort.
stimmt.