Stell dir folgendes Szenario vor:

Ein junger Mann – höflich und ehrlich, stets hilfsbereit, sozial engagiert – fährt von einer Party nach Hause. Er hatte nicht viel getrunken, nur so ein bisschen. Aber leider genug, um eine Fußgängerin zu übersehen. Ein lauter Knall. Dann Stille. Einige Monate später steht der Mann vor Gericht. Was denkst du: Wie würde ein gerechtes Urteil lauten? Der Mann ist ohne Zweifel schuldig. Seine guten Taten, seine Hilfsbereitschaft, sein Charakter – all das hilft ihm nichts. Eine ähnliche Situation erwartet uns auch. Jeder steht eines Tages vor Jesus Christus, dem gerechten Richter. Er wird das Urteil über unser Leben sprechen. Vor ihm können wir unsere schlechten Taten nicht mit guten aufwiegen. Doch Jesus ist nicht nur der Richter, er ist auch der Retter. Er hat unsere Strafe mit seinem Leben bezahlt. In der Bibel steht: „Wir werden von Gott gerecht gesprochen, indem wir an Jesus Christus glauben. Dadurch können alle ohne Unterschied gerettet werden.“ (Römer 3,22) Deshalb kann Gott uns freisprechen. Wer ist Jesus für dich: Richter oder Retter? Heukelbach.org

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