Politiker und ihre Helfer jagen uns permanent Angst und Furcht ein. Aber die Weihnachtsbotschaft lautet: “FÜRCHTET EUCH NICHT”

“Weihnachten ist das Fest der Freude: „Uns ist ein Kind geboren“ ist die Botschaft des Lebens und der Freude, die weit über das Christentum ausstrahlt. Deswegen wird es gefeiert, und deswegen beschenkt man sich…..ja, aber es kamen die Hirten vom Felde, sie folgten dem Stern, und die Könige aus dem Morgenland brachten Weihrauch und Myrrhe und stattliches Gefolge. Es wurde gemeinsam gefeiert, gelacht, und siehe es ist überliefert: Keiner zählte die Haushalte, die sich mischten in der Freude um ein neugeborenes Kind. Immer wenn die Nacht am längsten ist, wird uns ein Kind geboren, und sein erster Schrei in der Kälte der Nacht wird zum Freudenjubel der Menschen. Und der Engel sagte: „Fürchtet Euch nicht!“

Wie düstere Gesellen bedroht uns eine Politik, die in Angst erstarrt ist. Wir sollen uns fürchten. Wir sollen uns fürchten, damit wir gehorchen, und wenn wir gehorchen, sind sie gnädig mit uns. Finstere Figuren meinen uns damit erfreuen zu können, dass sie vorübergehend die Faust der Angst lösen und uns doch keine Polizei ins Heim schicken und kontrollieren, ob sich nicht ein Onkel oder Tante hinter dem Weihnachtsbaum versteckt, die zu einem fremden Haushalt zählen. Immer war Weihnachten ein Fest der Freude, und diesmal soll es ein eingeschränktes Fest sein der Panik. Leider spielen die Kirchen mit, deren Stärke es doch war, gerade in der dunkelsten Nacht das Licht erstrahlen zu lassen…..

Das ist das Geheimnis von Weihnachten, das macht seine Faszination aus, die auch von der Kommerzialisierung nicht überdeckt werden konnte.  Menschen haben Weihnachten gefeiert in Baracken und Ruinen, in zerstörten Städten und Verzweiflung, im Granathagel und im sozialistischen Gulag, in Kälte, Not und Entbehrung und immer haben sie ein Licht entzündet als Zeichen der Hoffnung. Wir brauchen Hoffnung in diesen Zeiten, Freude und die Ahnung von Glück, das auf uns wartet. Wir brauchen Musik, Gemeinsamkeit, Familie und Freude. Das lassen wir uns nicht nehmen.” ROLAND TICHY

In solchen Zeiten braucht der Mensch einen sichere Anker, unsere Anker sind der kommende Herr, die Versammlung der Christen und die Familie, und das macht wirklich stark in solchen Zeiten. Ehre sei Gott allein.

Kommentar

  1. Marc

    Der Widersacher findet immer wieder Möglichkeiten Weltmenschen in Angst und Schrecken zu versetzen, die “Mächtigen” zu blindem Aktionismus zu verleiten um so die Angstspirale immer weiter voranzutreiben. Die Folgen sind Zukunftsängste, Depressionen und Selbstmord. Lassen wir uns nicht anstecken, vertrauen wir dankbar im Gebet auf die Wiederkunft unseres Herrn Jesus Christus, trösten wir die Schwachen so wie uns sein Geist tröstet.

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