Der Glaube, da war Nichts und Nichts passierte mit diesem Nichts, aber dann wie aus dem Nichts explodierte diese Nichts einfach so. Ohne Zweck Sinn und Ziel explodierte das Nichts. Dadurch erschuf dieser Zufall alles und es entstand wie aus Zauberhand ein unvorstellbar komplexes Bündel von in völliger Ordnung und Harmonie zusammen passender Dinge. Aber dennoch alles ohne Sinn, Abstimmung und Ziel. Nur ebenso zufällig mal. Und diese sich zufällig selbst reproduzierenden Teilchen wurden dann irgendwie zufällig ein Dinosaurier.Dieser völlige Unsinn macht im atheistischen Denken total Sinn.
Angenommen, es gäbe keine Intelligenz hinter unserem Universum.
Angenommen, es gäbe keinen Architekten, der unseren Planeten konstruiert hätte.
Angenommen, es gäbe keinen Gott, der uns Menschen erschaffen hätte.
Angenommen, alles wäre im Labor des Zufalls entstanden.
Wenn das so wäre, gäbe es auch keinen Schöpfer, der das menschliche Gehirn kreiert hätte. Ich meine das schwabbelige Teil in unserem Kopf, mit dem wir kreativ sein, Geschichten ausdenken, Dinge erfinden oder Musik komponieren können. Diese komplizierte Denkfabrik würde sich per physikalischer oder chemischer Vorgänge – einfach so rein zufällig – miteinander verabreden. Das zufällige Nebenprodukt in unserem Kopf wäre das, was wir „Denken“ nennen. Wenn alles in meinen grauen Zellen rein zufällig entstanden ist, warum sollte ich dann meinem Denken vertrauen? Warum soll ich an das Ergebnis eines Zufallslabors glauben?Deshalb ist es mir nicht möglich, den Argumenten der Denkfabriken zu vertrauen, die den Zufall anbeten und gleichzeitig Gott leugnen. Ich finde es regelrecht putzig, wenn ein Atheist sich hinstellt und meint, dass unser Denken mit einem Schöpfergott nicht vereinbar sei. Schnell wird klar: so ein Denken ist absolut ungeeignet, um zu beweisen, dass Gott nicht existiert. Das ist übrigens ein Grund, warum ich – selbst mit größter Denkanstrengung – niemals Atheist sein kann. Wenn ich nicht an den Schöpfer glaube, kann ich nämlich auch meinem Verstand nicht trauen. Wenn es keinen Gott gibt, bin ich nur ein Spielball des Zufalls.Ich bin jedoch unendlich dankbar, dass mein Leben in der Werkstatt des Schöpfers kreiert wurde und er durch den Heiligen Geist mein Denken verwandelt. https://www.lutz-scheufler.de/2020/11/13/zufallslabor-oder-schoepferwerkstatt/

Die Wendung „wie aus Zauberhand“ macht übrigens nur dann Sinn, wenn die eigene Erklärung nicht Zauberei ist.
Gott hat nicht gezaubert, er hat geschaffen.
Mittels übernatürlicher Kräfte.
Das ist Zauberei.
Bezaubernde Gedanken.
https://www.youtube.com/watch?v=JSgTA_qekfI
das Video muss man nicht unbedingt bis in jedes Detail ernst nehmen,
aber kann man Atheisten wirklich, also wirklich ernst nehmen????
Am besten finde ich immer, wenn sie nur Glauben was sie sehen, dann finde ich immer irgend wo eine Steckdose und einem Stift….. 🙂
Wenn Jemand annimmt es gibt keine denkfähige Intelligenz, dann
könnte es wohl nie ein einziges Lebewesen gegeben haben, welches
auch nur eine einzige intelligente Handlung vollzieht.
Da muß man wohl schon über viele Annahmen springen, um zum
Menschen zu kommen. Jeden Sommer und nicht nur dann, wenn
ich abends, in meinem naturnahen Garten sitze und die Tier und
Pflanzenwelt beobachte, stelle ich mir so manches mal die Frage,
wie ein Mensch glauben kann, das diese geschundene und immer
noch komplizierte Schöpfung, durch ein Zufall entstanden sein kann.
Vor allen Dingen ,warum sollte ich diese naheliegende,logische Schlußfolgerung,
permanent, gewaltsam , leugnen wollen. Für mich als denkenden Menschen
macht das überhaupt keinen Sinn – erst als biblischer Mensch in der Annahme,
das der Satan existiert, wie in der Bibel beschrieben, konnte ich zur logischen
inneren Ruhe kommen.