Sein letztes Rassismus-Vergehen: Dahlmann hatte beim Zweitligaspiel zwischen Hannover 96 und Erzgebirge Aue Japan als das “Land des Sushis” bezeichnet.
Und wieder beugt sich ein Fernsehsender und buckelt vor der sogenannten empörten und anonymen “N(H)etzgemeinde”. Eine “Gemeinde” die die PC wie ein Schild vor sich trägt und keinerlei abweichende Meinungen und Menschlichkeit mehr zulässt. Mir wird übel, wenn ich daran denke, wo sich das noch hin entwickelt. “Land des Sushis” ist also rassistisch? Hier hat sich mit Sicherheit kein einziger Japaner darüber aufgeregt, sondern nur der deutsche Gutmensch. Karl Valentin würde dazu sagen “hoffentlich wird es nicht so schlimm, wie es schon ist”.
Deutschland hat wahrlich genug Probleme: mehr als acht Millionen Menschen in Kurzarbeit, rasant steigende Arbeitslosigkeit. Zigtausende Existenzen, die vor dem Ruin stehen oder bereits zerstört sind. Gigantische Schulden- und Haftungsberge. Die Angst vor einer dritten Corona-Welle. Spannungen in der EU. Und ein gefährlich anschwellender Konflikt mit den USA. Und jetzt sind wir noch Rassisten. Wir haben viele Probleme und der Blick in die Zukunft ist nicht so rosig und wir schaffen uns ohne Not weitere Baustellen. Es begann mit der „politischen Korrektheit“ als erste Maßnahme zur Unterdrückung der Meinungsfreiheit, der Ächtung und Aussortierung von Kritikern und Mahnern und mündet jetzt in der Tolerierung von
Gesetzlosigkeit.
Auch die massenhaften Ungerechtigkeiten gegen rechtschaffene Christen nehmen überhand. Sogenannte Aktivisten verüben Anschläge auf Kirchen. Kurz vor Ostern ist man den verlogenen Prozess damals gegen Jesus erinnert. Alles war gelogen und geschoben und er endete am Kreuz. Pilatus sagte: ” Ich finde keine Schuld an ihm!” Dennoch verurteilte er ihn zum Sterben am Kreuz. Welch ein Lüge. Welch ein Widerspruch.
