Anerkennung für seine Leistungen in der Entwicklung seines “gesundheitsorientierten Krafttrainings”! In den zurückliegenden Jahren hat er unzähligen Mitmenschen geholfen, und sie von ihren Schmerzen befreit! Beileid und Gottes Trost seiner Frau, und Angehörigen!
„Ein starker Rücken kennt keinen Schmerz.“ Diesen Satz kennt jeder, der schon einmal in einem der Fitness-Studios von Werner Kieser war. Das von dem Schweizer entwickelte und nach ihm benannte medizinische Krafttrainingsprogramm hat unzähligen Menschen dabei geholfen, das Zwicken in Nacken oder Schulter loszuwerden. In der Nacht zum Mittwoch ist Kieser im Alter von 80 Jahren in seinem Haus in Zürich an Herzversagen gestorben. Noch am Dienstag hatte er gemeinsam mit seiner 20 Jahre jüngeren Frau und Geschäftspartnerin Gabriela Kieser eines seiner Studios besucht. Es war das letzte Krafttraining seines Lebens.Dass Kieser einmal zu einem Pionier des Krafttrainings werden würde, war in keiner Weise vorgezeichnet. Er war gelernter Schreiner und betrieb in den fünfziger Jahren einen Amateurboxring. Er selbst wusste auch sehr gut mit den Fäusten umzugehen. In einem seiner Kämpfe verletzte er sich schmerzhaft am Brustfell. In der Verletzungspause traf der junge, ambitionierte Sportler einen spanischen Profikollegen, der ihm entgegen der Vorgabe der Ärzte dazu riet, sich nicht zu schonen, sondern gezielt Krafttraining zu betreiben. Die Methode wirkte. Kieser wurde nicht nur schneller gesund, sondern auch stärker, und damit war sein Interesse an dieser Art der Körperertüchtigung geweckt.” FAZ
„Von 100 Menschen sterben 100. Der Tod ist total demokratisch. Er packt den Josef Ackermann genauso wie den Arbeiter von der Müllabfuhr“, sagte einmal der ehemalige Bundesminister Heiner Geißler. Ja, das stimmt. Aber auch wenn im Tod alle gleich sind, so sind nach dem Tod doch nicht alle Menschen gleich: Die einen werden in den Himmel, die anderen in die Hölle kommen! Der Tod ist für den Ungläubigen wie die Polizei, die den Angeklagten vor den Richter bringt. Der Tod ist für den Gläubigen wie der Chauffeur, der den Freigesprochenen nach Hause bringt.
Henry Ford (1863–1947), der bekannte Automobilbauer, sagte einmal: „Ich prüfe jedes Angebot; es könnte das Angebot meines Lebens sein!“
Das Angebot des Lebens kommt von Gott selbst: Er schenkt jedem, der an seinen Sohn Jesus Christus glaubt, ewiges Leben! Und dafür muss kein Cent bezahlt werden. Dieses Angebot sollte man nicht nur prüfen, sondern unbedingt auch annehmen!
Der Lohn der Sünde ist der Tod, die Gnadengabe Gottes aber ewiges Leben.
Römer 6,23 (Bibelstudium.de)

Vor dem Lockdown trainierte ich regelmässig bei Kieser und verlor ein Rückenleiden komplett. Viele Menschen kamen dank seines segensreichen Konzepts an Operationen vorbei. Leider bezuschussen die Krankenkassen die Kieser Beiträge nicht. Werner Kieser versuchte einmal bei einem Funktionär des Kassenverbands für sein Konzept zu werben. Der Funktionär war überzeugt aber sagte zu Kieser: “Was meinen Sie wieviele Beschäftigte in der Gesundheitsindustrie arbeitslos wären, sollten wir Ihre Methode fördern.” Lieber werden den Patienten oft teure und sinnlose Operationen aufgeschwatzt.