1. Der WDR mit seiner „Sendung mit der Maus“ macht mit. Er führt die Sendung als „Wissens- und Unterhaltungssendung für Kinder.“ In einem siebenminütigen Beitrag erklärt Katja (vormals Erik), was es bedeutet, trans zu sein. „Wie aus Erik Katja wurde, das kann sie uns am besten selbst erzählen“, beginnt der Beitrag. Denn Katja wurde als Mann geboren. Doch schon früh merkte Katja, dass sie sich mit ihrem biologischen Geschlecht nicht identifizieren kann: „Man wird geboren mit männlichen Geschlechtsorganen, also mit einem Penis und weiß aber tief im Inneren, das ist man nicht. Ich bin eine Frau“, erklärt Katja.
2. ZDF Logo zeigte am 9. Oktober 2021 den Transgender-Jungen Tim. Im Vorspann heißt es: „Der 13-jährige Tim ist transgender. Er wurde mit dem Körper eines Mädchens geboren, fühlt sich aber als Junge.“
3. Um „nicht-binäre“ Menschen geht es ZDFneo im Mai 2022 in einer sechsteiligen „Instant-Dramaserie“. Die Vorankündigung liest sich so: „‘Becoming Charlie‘ erzählt von Charlies Suche nach Identität. Charlie fühlt sich weder als Frau noch als Mann. Doch was ist Charlie dann? Das Suchen und Finden der eigenen Nicht-Binarität katapultiert dabei nicht nur Charlie, sondern auch Charlies Umfeld aus der Komfortzone und rüttelt an scheinbar unumstößlichen Wahrheiten“.
4. Sehr fleißig in Sachen „Gender“ ist die Bundeszentrale für politische Bildung (BZpB). Unter anderem listet die BZpB 60 mögliche „sexuelle Identitäten“ auf.
5. „Genderpädagogik“ gibt es seit 2017 in Berlin als 140 Seiten starke Kita-Handreichung (2017). „Murat spielt Prinzessin, Alex hat zwei Mütter und Sophie heißt jetzt Ben“. Darin findet sich das Kapitel „Ich bin nicht Emil, ich bin Charlotte“.
6. Heranwachsende finden ansonsten entsprechende Seiten „pro“ Transition problemlos. Allein auf Youtube gibt es rund 43.000 Videos dazu.
7. Jüngstes Beispiel: der 102. Katholikentag von Ende Mai 2022 in Stuttgart. Die geringe Zahl an diesmal nur noch 27.000 Teilnehmern (früher waren es rund hunderttausend) hatte die Auswahl unter 1.500 Veranstaltungen. Unter diesen 1.500 Veranstaltungen hatten 65 mit Gender und Co. zu tun. Etwa Foren mit folgenden Titeln: „Jesus liebt Trans*“ (28. Mai, 11 Uhr) oder „Johannesevangelium queer gelesen“ (ebenfalls 28. Mai, 11 Uhr). Kein Wunder, wenn Kommentatoren sich Gedanken machen, ob Maria und Josef in einer offenen Patchwork-Beziehung gelebt hätten und die Zeugung Jesu ohne Penetration, also „antipatriarchal“, geschehen sei. Indes war der jüngste Katholikentag nicht der erste Schwenk von „Katholen“ (die Evangelische Kirche ist hier ohnehin weit voraus) in Richtung „Gender“. Das Bistum Hildesheim etwa hatte bereits am 11. Juni 2021 eine Fibel „Geschlechtersensible Sprache“ herausgegeben . Und die Katholische junge Gemeinde (KjG) möchte seit April 2022 zukünftig „Gott+“ (ist Gott tot?) schreiben, der Bund Deutscher Katholischer Jugend hatte bereits Monate zuvor mit der Schreibweise „Gott*“ sympathisiert.
(Josef Kraus (*1949), Oberstudiendirektor a.D., Dipl.-Psychologe, 1987 bis 2017 ehrenamtlicher Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, 1991 bis 2013 Mitglied im Beirat für Fragen der Inneren Führung beim Bundesminister der Verteidigung; Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande (2009), Träger des Deutschen Sprachpreises 2018; Buchautor, Publizist;/Reitschuster.de)
Es gibt sogar einen Sonderbeauftragten für “Trans-Menschen”, obwohl es von ihnen bundesweit nur 2.687 geben soll, was 0,0035 Prozent der Bevölkerung entsprechen würde.
Der Mensch hat nicht das Recht, in die Schöpfung und die Natur der Art einzugreifen. Nebenbei haben wir auf dieser Welt nicht nur im Augenblick wichtigere Probleme als die Befindlichkeiten von nicht-binären Was-weiss-ich-Personen, die sich letztlich wohl in den meisten Fällen als pubertäre Probleme herausstellen dürften. Geradezu gefährlich sind allerdings die Versuche, diesen gefährlichen Unsinn bereits in die Kindergärten und Schulen zu tragen. Das grenzt an ein Verbrechen gegen das Wohl des Kindes. Nach seinem Ebenbild schuf Gott den Menschen, als Mann und Frau.

Kinder sind formbar, sie sind somit extrem anfällig für Verunsicherung und jede Form von MANIPULATION. Dieser faktenfreie Genderdreck soll offenbar Kinder und Jugendliche hinsichtlich ihrer sexuellen Identität verunsichern.
Die Politik und ihre Komplizen in den Medien blasen dieses Minderheitenproblem zu einem Popanz hoher gesellschaftlicher Relevanz auf, mit dem sich jede/r beschäftigen sollte (um von wahren, größeren Problemen dieses Landes abzulenken).
Die Forderung einiger dieser wahnsinnigen Apologeten der Gender-Ideologie, Kindern ab 14 Jahren das Geschlecht s e l b s t bestimmen lassen zu wollen, ist nicht nur vollkommen verantwortungslos, sondern geradezu satanisch!