Guter Konter eines gläubigen Bauern. Da staunte der (ein)gebildete Atheist.
Als einst ein gebildeter Mann, ein wenig von seiner Überlegenheit überzeugt, zu einem frommen jüdischen Bauern in Polen kam, um ihn in einer Diskussion zu überzeugen, wie unhaltbar doch sein Glaube an Gott sei, da ließ der Jude sich auf Beweis und Gegenbeweis erst gar nicht ein, sondern sagte nur: Bedenke, mein Sohn: Vielleicht! Vielleicht ist es wahr. Wäre es aber wahr, wäre dann nicht alles gewonnen? Und lohnte dann nicht das Wagnis, alles auf dieses Vielleicht zu setzen, alle Mühe des Glaubens? Autor unbekannt
…der Bauer war schlauer
Zur Zeit, als sich der Kommunismus in Russland verbreitete, wurde ein Diskussionsabend abgehalten, wobei ein Atheist den Glauben an Gott lächerlich machte und die Bibel als ein veraltetes Buch bezeichnete. Es gab Gelegenheit zur Stellungnahme. Nach langem Warten kam schliesslich ein Bauer nach vorn, der aus seiner Tasche einen Apfel hervorholte. Danach begann er ihn zu schälen und zu verspeisen. Der Redner wurde ungeduldig und forderte den Bauern auf, sich zu äussern. Als dieser den Apfel gegessen hatte, begann er zu sprechen und fragte: “Mein Herr, wissen Sie, wie dieser Apfel geschmeckt hat?”
“Natürlich nicht!”, sagte der Atheist empört, “Sie haben ihn gegessen, nicht ich.” “Genau”, sagte der Bauer, “in der Bibel steht: ′Schmeckt und seht, dass der Herr gütig ist. Man kann einen Apfel in Stücke schneiden, man kann ihn in alle seine Bestandteile zerlegen – und weiss doch nicht, wie er schmeckt. Um das zu erfahren, muss man ihn essen.” So muss man die Bibel mit einem betenden Herzen lesen, und dann offenbart Gott dem Lesenden durch sein Wort, dass Er, der Gott der Bibel, wirklich Gott ist, dass Jesus Christus für Sünder gekommen und das Heil eine Wirklichkeit ist.
