Am heutigen Dienstag jährt sich Helmut Fischers “Monaco Franze” Todestag zum 25. Mal

“Er selbst nannte sich “ein Gassenkind aus der Donnersbergerstraße”, wo er seine Kindheit im (heute schön renovierten) Haus mit der Nummer 50a verbrachte. Nach dem Krieg, in dem der junge Fischer sogar kurz in Gefangenschaft geraten war, schrieb er sich zum Schauspielstudium an der damals ganz neuen Otto-Falckenberg-Schule ein. Das Studium brach er jedoch bald wieder ab. In den folgenden Jahren nahm er eher unbedeutende, kleine Rollen an, und heiratete 1953 die Tänzerin Utta Martin († 2012), mit der er – ganz und gar nicht wie ein Stenz – bis zu seinem Tod zusammenlebte. Er lebte zwar mit seiner Frau zusammen, hatte aber lange Jahre eine Freundin.

1972 bekam Fischer eine Rolle im ersten Münchner Tatort, doch der große Durchbruch kam, als Fischer in seinem Stammcafé “Münchner Freiheit” den Regisseur Helmut Dietl kennenlernte. Dieser gab ihm erst eine kleine Rolle, ermöglichte ihm aber 1983 dann den großen Auftritt als Monaco Franze. Nach dem großen Erfolg folgten weitere ähnliche Rollen, und Fischer musste nicht mehr “jeden Schrott aus Geldnot” annehmen.
1993 wurde bei Fischer Krebs diagnostiziert – er ließ sich behandeln, behielt die Diagnose aber weitestgehend für sich und feierte noch seinen Siebzigsten Geburtstag in großer Gesellschaft.” (AZ)

Da gibt es einen, der redet laut und bestimmt. Er ist nicht angepasst und trotzdem bereist er den ganzen Erdball und spricht alle Sprachen. Er geht zu Armen und zu Reichen, zu Bettlern und Königen, zu Promis und Fuzzies. Er kennt keine Grenzen, keine Scham hält ihn davon ab, seinen Text zu geben; doch der Inhalt seiner Rede ist immer der gleiche. Jeder verwünscht ihn, keiner entgeht ihm; jeder hört seine Stimme, ob er will oder nicht.

Er ist weder gebildet noch höflich. Er unterbricht Veranstaltungen oder stellt sich mitten in privaten Vergnügungen ein. Er lauert an der Tür und besucht Büros und Betriebe. Beim Sport ist er gerne, auch auf Autobahnen und in Flugzeugen, sogar Space-Shuttles kann er fliegen (oder auch nicht – wie man’s nimmt!). Er hat Audienzen ohne Anmeldung und erscheint selbst bei prominentesten Persönlichkeiten, ohne vorher anzuklopfen. Er liebt Schlösser und Paläste, aber er verschmäht auch nicht die ärmsten Gassen, um dort tätig zu sein. Er ist ebenso Raver und ein vorzüglicher Walzer-Tänzer. Jede Zeitung berichtet tagtäglich von ihm und seinen Machenschaften:

Die Rede ist vom Tod.

In der Bibel steht, dass „Und wie es den Menschen gesetzt ist, einmal zu sterben, danach aber [kommt] das Gericht.“ (Hebräer 9,27)

Es gibt nur einen Weg, dem Gericht und somit dem ewigen Tod zu entfliehen: Jesus Christus sagt: „Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist aus dem Tod in das Leben übergegangen.“ (Johannes 5,24)

Der Tod ist ein Prediger der alten Schule, niemand kann ihm den Mund verbieten.

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