Gott ist einfach größer als wir, die nur noch an die Wissenschaft glauben.

Ist möglicherweise ein Cartoon von Text „,Vertraue der Wissenschaft" ist das größte Anti-Wissenschaftsstatement, das es je gab. Wissenschaft hinterfragen, so wird Wissenschaft gemacht. してんんん SEHULZ w んん。“

Gott ist einfach größer als wir, die nur noch an die Wissenschaft glauben.

Es gibt für gläubige Menschen keinen Grund, Angst vor der Wissenschaft zu haben. Darum gibt es auch keinen Grund anzunehmen, wir könnten durch Naturwissenschaft eines Tages Gott überflüssig machen. Allenfalls machen wir, glauben wir in der Tat, alles zu dürfen, was wir können (z.B. Atombomben), uns selbst überflüssig. Der Sündenfall hat uns leider auch diese Perspektive eröffnet….Weder die Quantentheorie noch die Relativitätstheorie noch die – horribile dictu – Evolutionstheorie sollten uns schrecken. Im Gegenteil! Jede dieser Theorien zeigt uns ein kleines bisschen mehr von der Schönheit der Schöpfung. Und jede dieser Theorien muss sich vor der Wirklichkeit Gottes verneigen und anerkennen, dass sie schon morgen Makulatur sein könnte, wenn ein kluger Kopf sie im Experiment widerlegt oder – viel wahrscheinlicher – eine sich aus ihr ergebende neue Frage aufwirft, die die Theorie als völlig unzureichend erscheinen lässt. Tatsächlich können wir davon ausgehen, dass es dem Menschen gegeben ist, Mittels der Naturwissenschaft alle vorletzten Wahrheiten ausleuchten zu können und zu dürfen. Eines Tages rauchen auch die Relativitätstheorie und die Quantentheorie die physikalische Friedenspfeife. Doch wir müssen akzeptieren, dass es untersagt ist, jede nur denkbare Handlung – also Technologie – aus den wissenschaftlichen Erkenntnissen ableiten zu dürfen.

Dem Menschen sind Grenzen gesetzt, die er nicht allein mit Vernunft erschließen kann.Die letzte Wahrheit nämlich erschließt sich nur aus der Kombination der Vernunft und der göttlichen Offenbarung. Und dann wird es plötzlich sehr einfach…..Tatsächlich können wir davon ausgehen, dass es dem Menschen gegeben ist, Mittels der Naturwissenschaft alle vorletzten Wahrheiten ausleuchten zu können und zu dürfen. Eines Tages rauchen auch die Relativitätstheorie und die Quantentheorie die physikalische Friedenspfeife. Doch wir müssen akzeptieren, dass es untersagt ist, jede nur denkbare Handlung – also Technologie – aus den wissenschaftlichen Erkenntnissen ableiten zu dürfen. Dem Menschen sind Grenzen gesetzt, die er nicht allein mit Vernunft erschließen kann.

Die letzte Wahrheit nämlich erschließt sich nur aus der Kombination der Vernunft und der göttlichen Offenbarung. Und dann wird es plötzlich sehr einfach. Der Heilige Thomas erklärt uns, dass Gott ja gar nicht anders kann, als zu schaffen. Warum? Gott ist vollkommen und zur Vollkommenheit gehört Selbstmitteilung. So schafft Gott unmittelbar. Und Gott schafft aus Liebe. Mehr noch, Gott gibt dem Geschöpf, dem Menschen auch von seiner schöpferischen Kraft und von seiner Liebe. So hat der Mensch Anteil am Schöpfungshandeln Gottes. Das Maß ist immer die Liebe. Wer vor den Kunstwerken großer Künstler steht, erhält eine Ahnung davon. Doch auch das Handwerk – zumindest im Mittelalter und noch in der Renaissance unterschied man das im Grunde gar nicht – vermag zu zeigen, wie sehr der Mensch eine schöpferische Kraft von Gott erhalten hat. Schönheit ist der Erweis der Fähigkeit des Menschen wahrhaft schöpferisch zu sein. Und das kann man an unerwarteten Orten entdecken. Wer einmal die Möglichkeit hat, sich in einem Technikmuseum die alte elektromechanische Fernsprechvermittlungstechnik anzusehen, sieht Schönheit. Nicht nur das balletgleiche Zusammenspiel von Relais und Drehwählern ist ein Augenschmaus. Man sehe sich diese Technik einmal von hinten an. Rechtwinklig gebundene Kabel, in feinen Bögen ausgerichtete Drähte. Das ist sehr nahe an Kunst Filigrane Kontaktbänke hier und massiver Stahl, der alles trägt, dort wirken zusammen.Doch um hier den Bogen zu schließen, Gott hat dem Menschen auch die höchste schöpferische Fähigkeit verliehen.

Als Vater und Mutter stellen die Menschen sogar mathematische Axiome auf den Kopf, indem 1+1 nun plötzlich drei ergibt. Die Zeugung, die Geburt und das Heranwachsen eines Kindes unter dem Schutz seiner Eltern ist die weitaus schönste Form der menschlichen Mitwirkung an der göttlichen Schöpfung. Wer auf das Bild der Galaxien schaut, darf mit allem Recht der Welt Demut empfinden, denn wir sehen in einem Blick in Raum und Zeit was geworden ist aus dem ersten bis vierten Tag der Schöpfung, wie sie uns die Genesis beschreibt. Wer ein neugeborenes Kind im Arm hält, ist wahrhaft anwesend am sechsten Tag der Schöpfung, wenn nämlich Gott den Menschen nach seinem Abbild schafft. Der Mensch, der ein Neugeborenes trägt, hält ein kleines Abbild Gottes im Arm und bekommt vom Schöpfer selbst den Auftrag, seine Schöpfung zu wahren, zu behüten und groß werden zu lassen. P.W.

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