An diesem Donnerstag wurde auf dem Marienplatz wieder der jährliche Drogentotengedenktag begangen.

“Kein Tod eines drogengebrauchenden Menschen müsste sein, teilten die Veranstalter mit, darunter die Caritas, Condrobs und die Münchner Aids-Hilfe. “Mit den richtigen Mitteln hätte vielen der Menschen geholfen werden können.”” AZ

Bürgermeisterin Verena Dietl von der SPD forderte natürlich wieder Drogenkonsumräume. Von totaler Drogenfreiheit will man heute nichts mehr wissen. Substitution und Drogenräume sind unwirksame Mittel gegen die Sucht. Die Lösung des Suchtproblems muss bei den Gründen für den Drogenkonsum ansetzen. Das Drogenproblem und die damit verbundenen Übel betreffen heute die ganze Welt und erforderten daher eine weltweite Strategie, die jedem Süchtigen helfen kann. Diese kann aber nicht darin bestehen, illegale Rauschgifte per Gesetz frei verfügbar zu machen. Drogenkonsumräume gibt es zum Beispiel in Frankfurt. Dennoch ist das ganze Bahnhofsviertel voller Süchtiger, die sich auf der Strasse die Drogen in die Arme spritzen. Weltweit helfen Christen süchtigen Menschen, indem sie ihnen die befreiende Botschaft von Jesus verkünden. Immer wieder erleben wir so das Wunder, dass ein Mensch völlig frei wird von Drogen. Das Evangelium hat die Kraft zur völligen Befreiung. Bsp.:

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