Forschung und Wissenschaft bringen immer weniger bahnbrechende Erkenntnisse hervor. Die Welt bringt keine neuen Erfinder hervor. Warum?

Die Wissenschaft schaufelt sich fleissig ihr eigenes Grab.Sie funktioniert zusehends immer weniger wissenschaftlich. Ein wachsender Anteil aller Forschungsarbeiten wird von niemandem repliziert und überprüft. Stattdessen wird immer fleissiger voneinander abgeschrieben, wegen der völlig irrwitzigen Vorgabe an die Forscher, möglichst viele Zitierungen zu ergattern. Deswegen kommt es immer häufiger zu immer dreisteren Wissenschaftsplagiaten. So entwickelt sich der ganze Wissenschaftsbetrieb hin zu einer Religion. Religion ist, wenn nur noch abgeschrieben wird und nichts mehr überprüft oder hinzugefügt. Religion ist zu glauben, was geschrieben steht. Wissenschaft ist, nicht zu glauben, was geschrieben steht, sondern es bewiesen zu haben.Die Wissenschaft krankt aber auch an den gesellschaftlichen Rahmenbedingungen. Die Wissenschaft ist nicht mehr frei. Privatwirtschaftliche und staatliche Geldgeber schreiben immer stärker und detaillierter vor, woran und wie daran geforscht werden soll und woran nicht geforscht werden darf, bzw. was dabei herauskommen soll oder was dabei nicht herauskommen darf. Das geht so weit, dass den Forschern vorgeschrieben wird, welche politisch korrekten Suffixe die Substantive in ihren Texten aufweisen müssen. So wird Wissenschaft zum Kinderzirkus gemacht. Marie von Ebner-Eschenbach ist längst vergessen mit ihrem Spruch: “Wer nichts weiss, muss alles glauben.” Das gilt für jeden, aber halten nun die Meisten für zu schwierig.

Wo lehrte Albert Einstein? Zunächst an der Humboldt Universität zu Berlin, nach der Vertreibung durch die Nazis an der Universität, später am Institute for Advanced Study, in Princeton, USA. Die Humboldt Universität Berlin – auch Alma Mater etlicher anderer Nobelpreisträger wie Max Planck, Otto Hahn und Werner Heisenberg, ist heute Stätte von Intoleranz und Ausgrenzung. Das Gegenteil von freier Forschung. Dort werden Wissenschaftler gemobbt, die es wagen, zu behaupten, es gebe zwei, nicht 102 Geschlechter, und nur Frauen könnten Kinder bekommen. Das Sagen haben an dieser „Forschungsstätte“ Leerstühle (die beiden ee sind bewusst eingefügt) für „gender studies“ sowie sozialistische „Studentenräte“. Wie und wo soll dort ein Einstein gedeihen? Auch in Cambridge geht es bergab. An dieser (ehemalige) Eliteuniversität geben heute Verfechter der „critical race theory“ – Hauptleistung: die Erfindung des „toxischen weißen Mannes“ – den Ton an. Auch die amerikanischen sog. Elite-Unis (Harvard und Princeton vorneweg) glänzen eher durch woke Ideologie als durch echte Forschungsleistung. Und öffentliche Gelder gehen an die „Klima“-Fraktion und an Wissenschaftler wie Drosten. Woher also – bitte – sollen da neue Nobelpreisträger kommen? Dr. Mock

Gott spricht davon, dass Gottlosigkeit zur Verfinsterung des Verstandes führt. Römer 1

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