Am 3.4.1930 ist Helmut Kohl geboren.

Heute wäre der Marathon-Kanzler 93 Jahre geworden.

2004 sagte Kohl bei einem Kongress in Bonn: „Die Wiedervereinigung Deutschlands und das Zusammenwachsen Europas haben wir, und das sage ich ganz bewusst, mit Gottes Hilfe erreicht.“

In einem Idea-Interview sagte er: „Für mich ist der christliche Glaube die wichtigste Quelle der Kraft und der Freiheit. Er sagt mir, dass wir als schwache, fehlbare Menschen Vollendung nicht aus uns selbst heraus finden können, sondern nur durch das Heilswirken Gottes.“ Diese Botschaft von Jesus Christus sei befreiend, gerade auch für jemanden, der in politischer Verantwortung stehe. 1994 erklärte Kohl: „Ich glaube nicht, dass ein Land ohne Glauben an Gott Zukunft hat. In diesem Jahrhundert sind in Europa die totalitären Systeme, die von Staats wegen Gottlosigkeit propagierten, gescheitert.“ 1994 sagte Kohl in einem Interview, man brauche Kirchen, „die nicht verzagt sind, sondern frei und mutig die frohe Botschaft verkünden“. akref.ead.de/

Die Inschrift auf seinem Grab:

HERRGOTT, ICH PREISE DICH IM STILLEN UM DEINER WERKE PRACHT, AUCH UM DER SCHMERZEN UND DES TODES WILLEN, DIE DU ERDACHT. DENN UNSERE TRAUER WIRD ZUR FREUDE WENDEN SICH EINST IM ZEITENLAUF, SCHLIESST BRUDER TOD UNS EINST MIT STILLEN HÄNDEN DES BESSEREN LEBENS PFORTE AUF. UND SELIG DIE, SO IN DEN HERREN STERBEN OHN FURCHT NOCH GRAUN, SIE WERDEN FROH DIE EWIGKEIT ERWERBEN UND KEINEN ZWEITEN TOD MEHR SCHAUN.

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