Wie hat der große Erweckungsprediger John Wesley zum lebendigen Glauben gefunden?

Als John Wesley den Heiland noch nicht kannte, befand er sich einst auf der Seereise nach Georgia. Infolge eines plötzlich ausgebrochenen Sturms geriet er in große Furcht, denn er wußte, daß er nicht zum Sterben bereit sei. Da bewegte ihn der lebendige Glaube der mitreisenden Missionare der Brüdergemeinde sehr. Trotz der Gefahr blieben sie getrost. Das war ihm und den anderen an Bord befindlichen Engländern ein Rätsel. Als die Missionare zu Beginn ihres Gottesdienstes sangen, brach die See über sie herein, zersplitterte den Hauptmast , bedeckte das Schiff und ergoß sich in die Räume. Die Engländer schrien auf – die Missionare der Brüder-gemeinde sangen weiter. Nachher fragte Wesley einen von ihnen, ob sie sich nicht gefürchtet hätten. Dieser antwortete: „Gott sei Dank, nein!” „Waren Ihre Frauen und Kinder nicht erschrocken?” Da erwiderte er ganz einfältig: „Nein, unsere Frauen und Kinder fürchten sich nicht vor dem Tod!” Diese Worte machten auf Wesley einen gewaltigen Eindruck und brachten ihn dem rettenden Herrn Jesus Christus ein gut Teil näher. Aus…Der ewig treue Gott

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