“Fortschritt” bedeutet für uns heute “fort von Gott”.

Weil es keine gesellschaftlichen Hirten mehr gibt, welche den göttlichen Schöpfungswillen verteidigen. Wir erleben das Entstehen eines neuen Menschen. Entscheidende Werte scheinen mit Hilfe des so diabolisch gesteuerten Zeitgeistes der Vergangenheit anzugehören. Der Mensch und die Menschin (neuester Duden) erheben sich über den Willen Gottes. Die menschliche Überheblichkeit kennt, zumindest in der westlichen Welt, im Augenblick keine Grenzen.

Lebendige Christen müssen jetzt mehr den je dem verirrten Menschen, der “fort von Gott” geht, den Heimweg zu Gott zeigen.  “Fort”schritt könnte eventuell in diesem Kontext bedeuten: “fort” vom Schöpfer, “fort” von der Identifikation mit der Gabe, die Mann und Frau, Vater und Mutter für jeden Menschen bedeutet. “Fort” im Sinne von Entfremdung von sich selbst und von den Mitmenschen, da zum Menschsein als Mann und Frau ja auch die Kommunikation mit Gott und den Mitmenschen gegeben ist. Sich von all dem innerlich abzuschneiden kann nur zur Folge haben, was Jesaja prophezeit: “Man wird die Menschen weit FORT treiben und die Verlassenheit wird groß sein.”
Aber Gott geht nicht FORT. In seinem Mensch gewordenen, für uns gestorbenen und auferstandenen SOHN Jesus Christus bleibt er jedem nahe und wartet auf seine Rückkehr durch die Umkehr zu IHM. Und wenn wir diese verlassene Generation im Gebet zu IHM bringen, kann er sie heimholen.” @Lucilius

So geht der Heimweg:

DAS GLAUBE ICH
Die Bibel ist Gottes Wort.
Es gibt nur einen Gott
er ist ewig und allmächtig.
Jesus Christus starb für uns
wir sind versöhnt mit Gott
durch Annahme im Glauben.
Wer die Erlösung annimmt,
wird errettet.
Wer nicht an Jesus glaubt ist verloren.

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