Sensationstourismus zum Wrack der Titanic und der schreckliche Preis dafür.

Ist möglicherweise ein Bild von Text „NICHT EINMAL CHRISTUS KANN ES VERSENKEN. ICH BIN CHRIS 3D Aufnahme Û: der AtlanticProductions/Magellan schrieben Atheisten in großen Buchstaben auf die Titanic.“
Skurrile Auswüchse des Titanic Wracks: bisher wurden ca. 5.000 Gegenstände des Wracks, u.a. Schmuck versteigert. Im Jahre 1998 lag der Preis einer Titanic Expedition für Touristen bei 32.000 Dollar, 2012 59.000 Dollar, 2019 105.129 Dollar. aktuell 250.000 Dollar. Mittlerweile ist das Wrack mit Müll umhäuft, Bierflaschen, Gewichte, Frachtnetze u.a. Den Vogel schoss wohl ein Liebespaar im Jahre 2001 ab: sie liessen sich auf dem Deck der Titanic trauen. Quelle: National Geographic (EN).

Ich nehme zur Kenntnis, dass einige Katastrophentouristen und der Erfinder dieses Geschäftsmodells offenbar zu Tode gekommen sind.

“Stolz kommt vor dem Zusammenbruch, und Hochmut kommt vor dem Fall.” – “Irrt euch nicht: Gott lässt sich nicht spotten! Denn was der Mensch sät, das wird er auch ernten.” Die Bibel | Sprüche 16,18 – Gal 6,7
Unter den Hunderten von Werftarbeitern, die am Bau des Schiffes beteiligt waren, hatten einige ihren christlichen Arbeitskameraden zum Trotz, Fluchworte und Gotteslästerungen an die Schiffswände geschrieben:
“Nicht einmal Christus kann es versenken.” Oberhalb der Tauchlinie las man in Riesenbuchstaben: “Weder Gott noch der Papst”, und auf der anderen Seite: “Weder die Erde noch der Himmel können dich verschlingen”.
Obwohl diese Aufschriften mit Lack überstrichen wurden, kamen sie doch größtenteils wieder zum Vorschein.
Ein Angestellter der Titanic, der die Aufschriften persönlich gesehen hatte, schrieb an seine Verwandten in Dublin einen Brief, den diese später wie eine Reliquie aufbewahrten.
Darin heißt es: “Ich bin überzeugt, daß das Schiff wegen der Blasphemien, die seine Wände bedecken, nicht in Amerika eintreffen wird.”
Zu den Lästerern gehörte auch der Kapitän Smith, der Kommandant des Schiffes. Er wiederholte seine Lästerungen während eines Mittagessens auf der Fahrt. Es war das letzte Mittagessen seines Lebens.
Denn dann folgte die Nacht vom 14. auf den 15. April.
Ein Teil der Passagiere war zur Ruhe gegangen, ein anderer Teil amüsierte sich bei Tanzmusik. Dann kam das Unglück: Um 23:40 Uhr rammte die Titanic 300 Seemeilen südlich von Neufundland einen Eisberg.
Die gigantischen Naturmassen ritzten innerhalb von 10 Sekunden die Flanke des Schiffes auf einer Länge von 100 m auf, als ob die Titanic aus Pappe wäre. Die Worte “Weder Gott noch der Papst” wurden vom Eisberg buchstäblich entzweigeschnitten.
Um 2:20 Uhr ging der Ozeanriese, der Stolz der britischen Handelsmarine, unter. Über 1500 Menschen ertranken, 705 konnten sich retten. 3200 Meter tief sank das Schiff.
Es war der kostspieligste Sarg, den die Welt je geschaut – ein stummer und doch so lautredender Zeuge von menschlichem Können und hilfloser Ohnmacht zugleich..
Der Untergang der ‚Titanic‘ ist ja ein Beispiel für das Scheitern des Menschen schlechthin, insofern er an Gott vorbei, als gottloser Verehrer der modernen Technik seine Welt aufbaut. Insofern wirken Geschichten nach wie zum Beispiel die Paradies-Erzählung und vor allem auch der Turmbau zu Babel. Als Beispiel dafür, dass der Mensch an seinem Hochmut zugrunde gehen wird.” Ich bin Christ

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