Was denken bekannte Evolutionisten über die Evolutionstheorie?Ch. Darwin: “Warum ist nicht jede geologische Formation und jede Schicht voll von solchen Zwischengliedern? Vielleicht ist dies der offensichtlichste und ernstete Einwand, der gegen meine Theorie vorgebracht werden kann.”J.
Monod: “Das größte Problem der Evolutionstheorie ist jedoch die Herkunft des genetischen Codes und des Mechanismus seiner Übersetzung.”
Sir A. Keith: “Die Evolutionstheorie ist unbewiesen und unbeweisbar. Wir glauben aber daran, weil die einzige Alternative dazu der Schöpfungsakt Gottes ist, und das ist undenkbar.”
D. Watson: “Die Evolutionstheorie ist eine weltweit anerkannte Theorie, nicht, weil sie bewiesen werden könnte, sondern, weil sie die einzige Alternative zur Schöpfung ist, an welche wir nicht glauben wollen.”
M. Eigen: “Wie können anorganische Moleküle biologische Informationen bekommen und weitergeben, damit zum Schluss eine Urzelle entstehen kann? An und für sich ein unlösbares Problem.”
K. Dose: “Ein weiteres Rätsel bleibt die Frage nach dem Ursprung der biologischen Information in unseren heutigen Genen.”
H. Kuhn: “Ein System von der Komplexität des genetischen Apparats kann niemals das Produkt des Zufalls sein. Wir wissen jedoch nicht, wie die ersten biologischen Systeme entstanden sind.”
E. Kahane: “Es ist absurd und absolut unsinnig zu glauben, dass eine lebendige Zelle von selbst entsteht; aber dennoch glaube ich es, denn ich kann es mir nicht anders vorstellen.”
Nach der Evolutionstheorie war von Anbeginn des Lebens, schon vom ersten Einzeller an, der Tod mit im Programm. Sinn und Aufgabe eines jeden Lebewesens wäre, seine Anpassung an die Bedingungen seiner Umwelt und seine Stärke zu verbessern, dies erblich weiterzugeben und dann durch den Tod Platz zu machen für eine neue verbesserte Generation. Die Lebewesen aber, denen keine bessere Anpassung gelang oder in der Konkurrenz mit anderen unterlagen, konnten die Höherentwicklung (Evolution) nicht weiter vorantreiben und hatten damit keine Existenzberechtigung mehr. Sie waren als einzelne wie in ihrer ganzen Art zum Aussterben verurteilt, mussten den Besseren und Stärkeren Platz machen. Nur die Besseren und Stärkeren überlebten, konnten in ihrer Art fortbestehen und hatten die Möglichkeit, sich zu einer höheren Form und Art zu entwickeln.Was die Evolutionstheorie als ihr Gesetz der unbarmherzigen Auslese des Besseren und Stärkeren und das Weichen-müssen und Aussterben der anderen vertritt, ist die böse Eigengesetz-lichkeit der in Sünde gefallenen Schöpfung, aber nicht der ursprüngliche gute und liebevolle Schöpferwille Gottes.Auf die Theorie “von der Selektion im Kampf des Überlebens mit dem Recht des Stärkeren” haben sich in zynischer menschen-verachtender Weise die politischen Rassen- und Klassenideologien wie auch die Vertreter des ungezügelten Kapitalismus bezogen (Sozialdarwinismus).
Darwin hatte dazu eine Rechtfertigung in seinem Buch “The Descent of Man, and Selection in Relation to Sex” („Die Abstammung des Menschen und die geschlechtliche Auslese“) geliefert:
„Bei Wilden werden die an Geist und Körper Schwachen bald beseitigt und die, welche leben bleiben, zeigen gewöhnlich einen Zustand kräftiger Gesundheit. Auf der andern Seite tun wir zivilisierten Menschen alles nur Mögliche, um den Prozess dieser Beseitigung aufzuhalten. Wir bauen Zufluchtsstätten für die Schwachsinnigen, für die Krüppel und die Kranken; wir erlassen Armengesetze und unsere Ärzte strengen die größte Geschicklichkeit an, das Leben eines Jeden bis zum letzten Moment noch zu erhalten. (…) Hierdurch geschieht es, dass auch die schwächeren Glieder der zivilisierten Gesellschaft ihre Art fortpflanzen. Niemand, welcher der Zucht domestizierter Tiere seine Aufmerksamkeit gewidmet hat, wird daran zweifeln, dass dies für die Rasse des Menschen im höchsten Grade schädlich sein muss. Es ist überraschend, wie bald ein Mangel an Sorgfalt oder eine unrecht geleitete Sorgfalt zur Degeneration einer domestizierten Rasse führt; aber mit Ausnahme des den Menschen selbst betreffenden Falls ist wohl kaum ein Züchter so unwissend, dass er seine schlechtesten Tiere zur Nachzucht zuließe.“
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