Abraham zweifelte nicht an der Verheißung Gottes durch Unglauben, sondern wurde stark im Glauben und gab Gott die Ehre und wusste aufs allergewisseste; was Gott verheißt, das kann er auch tun. – Die Männer von Juda blieben unverzagt: denn sie verließen sich auf den Herrn, den Gott ihrer Väter.
Gott ist unsre Zuversicht und Stärke, eine Hilfe in den großen Nöten, die uns getroffen haben. Darum fürchten wir uns nicht, wenngleich die Welt unterginge und die Berge mitten ins Meer sänken. – Es ist gut, auf den Herrn vertrauen und nicht sich verlassen auf Menschen. Es ist gut, auf den Herrn vertrauen und nicht sich verlassen auf Fürsten. – Von dem Herrn kommt es, wenn eines Mannes Schritte fest werden, und er hat Gefallen an seinem Wege. Fällt er, so stürzt er doch nicht ; denn der Herr hält ihn fest an der Hand.
Schmecket und sehet, wie freundlich der Herr ist. Wohl dem, der auf ihn trauet! Fürchtet den Herrn, ihr seine Heiligen! Denn die ihn fürchten, haben keinen Mangel.
Spr. 16,20 • Röm 4,20-21 • 2. Chron. 13,18 • Ps. 46,2-3 • Ps. 118,8-9 • Ps. 37,23-24 • Ps. 34,9-10
