Einstige Leitmedien mit Anspruch wie die SZ, der Spiegel, die FAZ und andere werden von einer neuen Generation von “Journalisten” seit einiger Zeit regelrecht zerstört. Die arme Bäume, die für diese Blätter gefällt werden. Wer frei von Schuld ist, werfe den ersten Stein!
Mehr ist dazu nicht zu sagen. Beispiel: Frank Walter Steinmeier war während seines Studiums Mitglied der linksradikalen „Kritischen Juristen” und arbeitete als Redakteur einer von der DDR finanzierten Zeitschrift.
Heute ist Frank Walter Steinmeier deutscher Bundespräsident und niemand regt sich über seine „Jugendsünden” auf.
Willkommen im Deutschland der Heuchelei. Einige Journalisten haben es verlernt nach dem ehernen Journalisten-Grundsatz das zu schreiben “Was ist” Sie schreiben oft was sie sich wünschen oder Mainstream-Artikel um Zustimmung zu generieren. Das Lebenselixier einer offenen Gesellschaft ist die Presse-und Meinungsfreiheit. Guter Journalismus stabilisiert ein Land. Schlechter bewirkt das Gegenteil. Die Zeichen häufen sich, dass Journalismus neu interpretiert wird und die gezeigte Realität dem persönlichen Wunschdenken anzupassen ist das Motto nicht weniger Journalisten. „Du sollst kein falsch Zeugnis geben wider deinen Nächsten“, mahnt die Bibel im achten Gebot Mose (5. Buch Mose, 5.20). Das hört sich etwas abgestanden an und ist doch von höchster Brisanz. Denn schon ein zweifelhaftes, zweideutig formuliertes Arbeitszeugnis kann die berufliche Existenz kosten. P.S.
