Der Fall Teichtmeister erinnert an Jeffrey Epstein und zeigt, dass das westliche Rechtssystem mittlerweile völlig kaputt ist.

In Deutschland wäre er von der geschmeidigen links-grünen Gesinnungsjustiz sicher genauso sanft behandelt worden. In einem Land, in dem eine Partei in der Regierung vertreten ist, die vor Jahren mehrfach die Straffreiheit für Pädophile gefordert hat, ist dies durchaus im Bereich des Möglichen. In Österreich scheint es darüber hinaus den Verdacht zu geben, in diesen Kriminalfall seien „höhere Kreise“ involviert. Dieses Urteil ist der inneren Sicherheit Österreichs geschuldet, wer weiß, wen der ehemalige Freimaurer Teichtmeister sonst noch mit runter gezogen hätte.

“Der österreichische Schauspieler Florian Teichtmeister war höchst angesehen in der Kulturszene. Als Burgschauspieler gefeiert, präsent in Film und Fernsehen, galt er als eines der Aushängeschilder der österreichischen Schauspielzunft. Doch Anfang des Jahres platzte die Bombe: Nachdem zunächst die Freundin des Schauspielers kinderpornographisches Material auf dessen Handy vorfand, offenbarte eine Hausdurchsuchung der Polizei die Tragweite der Causa. Mehr als 76.000 Bilder von Kindesmissbrauch wurden bei Teichtmeister sichergestellt, dazu 110 Gramm an Kokain, das dieser in seiner Matratze aufbewahrte.

Es drangen dabei verstörende Details zu Tage. Viele der Bilder habe Teichtmeister nicht einfach nur „konsumiert“, sondern selbst bearbeitet, mit gewaltbereiten Texten versehen und zu Videoclips zusammengeschnitten. Die große Menge Kokain sei angeblich für seinen Eigenbedarf gewesen, der laut Teichtmeister bei einem Tagesverbrauch von 3 Gramm lag. Zum Vergleich: In Österreich liegt der Schwellenwert für sogenannten Eigenbedarf bei 15 Gramm, Teichtmeister war im Besitz einer vielfachen Menge. Dennoch begnügte sich die Justiz mit der Erklärung, diese Menge wäre für den Eigenbedarf vorgesehen, und sah daher von einer Strafverfolgung ab. Der Kokainbesitz von 110 Gramm der Droge (mit einem Straßenpreis von immerhin rund 9000 Euro) war also nicht Bestandteil der Anklage, die österreichische Rechtsprechung setzt dabei explizit auf „Therapie statt Strafe“. Aber angesichts der Tatsache, dass bei Teichtmeister der Besitz großer Mengen Kokains ja nur ein „Nebenschauplatz“ seiner Straffälligkeit war, darf die Frage nach der Angemessenheit solcher Milde durchaus gestellt werden.

Doch es fand sich noch mehr im Dickicht. Kollegen der österreichischen Kunstszene offenbarten, dass Teichtmeisters Vorlieben ein offenes Geheimnis waren, man wusste seit Jahren von dessen Pädophilie und sah geflissentlich weg. Ein Phänomen, das auch aus ähnlich gelagerten Fällen im internationalen Vergleich nicht unbekannt ist. Nicht nur, dass sich die abscheuliche Vorliebe für Kindesmissbrauch regelmäßig in den Kreisen der Reichen und Schönen vorfindet, immer wieder stellt sich auch die Frage, ob andere davon nicht nur wussten, sondern auch daran beteiligt waren. Die vermeintlichen Hintermänner Marc Dutrouxs wurden nie ausfindig gemacht, stattdessen pflasterten und blockierten insgesamt 27 Leichen von Ermittlern und Zeugen den Weg zur restlosen Aufklärung des Falls. Und auch im Fall rund um Jeffrey Epstein verhallt die Forderung nach Veröffentlichung der Kundenliste von Epstein größtenteils ungehört. Der Eindruck, dass man sich in besseren Kreisen gegenseitig schützt, konnte von der Justiz nie entkräftet werden. Stärker noch: Die Justiz schien selbst Teil dieses Kreises zu sein.” TE

In Regensburg wurde der Leichnam eines Jungen in einem Sack in der Donau gefunden…ist das auch solch ein Fall? Auch bei Richtern und Staatsanwälten weiß man seit Jahrzehnten nicht mehr, wie weit sie wirklich involviert sind in diese Verflechtungen von rituellem Missbrauch, Pädophilie und Kinderpornographie! Ebenso Ärzte, schlimme Geschichten…das kann man hier gar nicht schreiben, Politiker, etc.!

Gott wird an dem Tag das Verborgene der Menschen durch Christus Jesus richten.
Römer 2,16

Viele, die unter der Erde schlafen liegen, werden aufwachen, die einen zum ewigen Leben, die andern zu ewiger Schmach und Schande.
Daniel 12,2

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