“Ich war Homosexuell, dann Transsexuell … und jetzt?”

“Trans” ist ein Überbegriff für Personen, die sich nicht oder nur teilweise mit dem bei der Geburt eingetragenen Geschlecht identifizieren: Jungen fühlen sich wie Mädchen, Mädchen wie Jungen. Der Fachbegriff für ein solches Empfinden heißt: “Geschlechtsdysphorie”. In Großbritannien beispielsweise stieg die Zahl der weiblichen Teenager mit Geschlechtsdysphorie in einem Jahrzehnt um 4400 Prozent, in den USA um rund 1000 Prozent. Auch hierzulande meinen vor allem immer mehr Mädchen, sie seien “trans”. Zu vermuten ist, dass vieles hier eine Auswirkung der Gender-Ideologie ist, die behauptet, es gäbe 72 unterschiedliche Geschlechtsausprägungen. …
Einen wahren “Busen-Schock” erlebte auch Sabeth, die sich schon als Jugendliche wie ein Junge fühlte. Als sich die junge Frau nach einer Behandlung mit dem männlichen Hormon Testosteron auch noch die Brüste abnehmen ließ, wachte sie nach der Narkose auf und ihr wurde sofort klar: Ich habe einen Fehler gemacht: “Mein ganzes Leben wollte ich ein Mann werden, als ich auf dem Weg dahin war, wollte ich wieder eine Frau sein. Die OP hat mein Leben zerstört … Mir wurde klar, dass Eingriffe in den natürlich Körper gefährlich sind.”
Nicht nur gefährlich, sondern auch eine Sünde vor Gott. Das wurde Natascha (Name geändert) klar, nachdem sie als junge Frau den Transweg zum Mannwerden einschlug. Innerlich durch Lebenslügen zerrissen, traf sie auf bibeltreue Christen, die ihr in einem Seelsorgegespräch klarmachten, dass sie eklatant gegen die Schöpfungsordnung verstoßen habe.
Natascha schreibt in einem Traktat im Flyerformat, in dem sie u.a. ihren Transweg zum Mann und wieder zurück skizziert: “Mir wurde bewusst, dass die Wurzel meines Unglücks die Lüge meines Lebens war. Ich habe gegen Gott rebelliert. Ich habe nicht annehmen wollen, dass Gott mich wunderbar gemacht hat (Psalm 139,14), sondern Ihm vielmehr unterstellt, dass Er mich falsch gemacht hat. Mein Hochmut bestand darin, zu glauben, dass ich mich ‘korrigieren’ müsse. Ich hatte mir eingeredet, im falschen Körper geboren zu sein ….
Ich durfte von diesem Weg umkehren . Ich durfte IHM (Jesus Christus) meine Schuld bringen und IHN um Vergebung bitten. Ich durfte glauben, dass Er mir vergeben hat und dass Er mich von dieser Lüge, von meiner verdrehten Gesinnung befreit hat. Nun hatte ich endlich ein neues, ein befreites Leben und eine neue Identität in Christus.” Tobic

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