Zurück vom Katholentag in Erfurt: Kirchen, die reden wie die Welt, denken wie die Welt und agieren wie die Welt, braucht die Welt nicht.

Theologisch ist das wahrscheinlich schon als Satanismus einzuordnen.
Mindestens aber als Abkehr von der Christlichen Lehre und Unterwerfung unter die (christenfeindliche) Linksideologien. In Deutschland gehen nur noch 5,7% der Katholiken am Sonntag zur Heiligen Messe. “Robert Habeck, Annalena Baerbock, Lisa Paus, Cem Özdemir und Omid Nouripour fühlen sich pudelwohl, die Ökumene der Einfallslosigkeit
Das ist die okkupierte katholische Kirche in Deutschland von heute, die wie ein Ertrinkender nach wirklich jeden Strohhalm greift, um nicht endgültig in der Bedeutungslosigkeit unterzugehen und gar zu verschwinden.
Dabei werden soziale Sorgen, Nöte, Ängste der ureigenen Gläubigen von den Funktionären völlig vernachlässigt oder verschwiegen.
Kein Wort von stetig wachsender Altersarmut, kein Wort vom Pflegenotstand, kein Wort über die stetig wachsende Kinderarmut, kein Wort über die tiefer werdende Spaltung der Gesellschaft, kein Wort über die inzwischen weltweit höchsten Steuern, Abgaben und Strompreise, kein Wort über die Lage der Tafeln.
Früher wurde um das „Goldene Kalb“ getanzt; heute tanzt die katholische Kirche anscheinend bis zum bitteren Ende um das
“Bunte Kalb“.
Es gibt wohl kaum einen Ort, wo der Teufel sich so amüsiert wie auf einem deutschen Katholikentag, dem aus Steuergeldern finanzierten Popanz zur Selbstbeweihräucherung der Protagonisten auf dem Parcour der Eitelkeiten.” Th. Seiler Der Niedergang des deutschen Katholizismus ist atemberaubend. Man scheint die Protestanten noch überholen zu wollen beim Sturz in die Bedeutungslosigkeit. Sei ‘s drum – Totgeweihte braucht man nicht retten! Ideologisch sind die dermaßen aus der Spur, dass sie singend und betend in ihrem buntgerührten Quark ersaufen werden. Um zu verstehen, was sich am katholischen Kirchentag abspielt, sollte man Dostojewskis “Der Großinquisitor” lesen. Dann versteht man auch, was eigentlich nicht schwer zu erkennen war und ist, dass Kirche und die Lehre des Jesus von Nazareth nichts mit einander zu tun haben – ganz im Gegenteil – und das nicht erst seit Heute sondern seit mehr als 1700 Jahren. Gut, dass wir dort waren und mit vielen suchenden Menschen reden durften. Viele haben auch Lesematerial über die Rettung durch Jesus allein mit genommen. Die Kirchen sind tot – Jesus lebt.

Kommentare

  1. Wir waren eine Gruppe von Menschen die ihren Herrn lieber…das haben auch viele bei uns gesehen wenn wir mit ihnen gesprochen haben.. . vereinzelt durfte man aber durchaus Stände finden die wirklich aufrichtig ihre “Botschaft”weitergetragen haben wie z.B. Lebensschutz oder Deutsche Bibel Gesellschaft….in einem Beitrag auf K Tv hört ich auch das Bibel die Ausgelegt würden schnell vergriffen waren ….wir mit unserem ca 8 Bollerwagen haben auch viele NT. Weitergeben dürfen .. ect Gott redet auch heute noch dadurch…. manche neue Kontaktdate sind entstanden zu Menschen die Gott suchen….LG Christian Horstmann aus Hessen

  2. Ich kann nur jedes Wort unterstreichen. Schee war’s, also jede Unterhaltung mit suchenden Menschen.
    Ich war überrascht, wie viele Menschen offen waren, aber auch welche komischen Ansichten sie von Gott und der Bibel haben…
    Bitte betet für sie!

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