Zwischen “Der Islam gehört zu Deutschland” und nichts von Muslimen wissen wollen, eiert dieses Land orientierungslos dahin. Dieser Staat versagt schon seit vielen Jahren und in den meisten Bereichen und nicht erst bei statistischen Erhebungen! Die Freunde des Islams in Deutschland [Grüne, SPD, CDU …] wollen wohl die einheimische Bevölkerung nicht unnötig beunruhigen. Weil es eine Islamisierung Deutschlands ja nicht gibt. Die Bürger allerdings nehmen durch die Ansiedlung von Korangläubigen, jedoch spätestens anhand der islamischen Bethäuser oder gar der Moscheen in ihrer Nachbarschaft, wahr, was da passiert. Denn sobald in der Nachbarschaft islamische Bethäuser eingerichtet oder Moscheen gebaut werden, fällt der Wert des eigenen Hauses dramatisch ab und damit setzt die Flucht Einheimischer ein. Die Eliten des Landes wollen dieses Land erklärtermaßen bunter und diverser gestalten. Die massive Islamisierung ist ein zentraler Programmpunkt. Ich brauche keine Statistik, um die Folgen zu sehen. Es reicht, wenn man auf die Straße geht.
Im letzten Jahr wurden über zweihunderttausend Muslime eingebürgert. Zugleich verließen über eine Viertelmillion gut ausgebildeter, überwiegend junger Deutscher das Land. 2023 war ‚Mohammed‘ der am häufigsten vergebene Jungenname in Städten wie Bremen oder Hamburg und bereits das fünfte Jahr in Folge Spitzenreiter in Berlin. Der Trend folgt dem von Brüssel, Ant-werpen, Amsterdam, Utrecht und Rotterdam, die alle Großbritannien hinterherhinken. Die soziokulturellen Effekte dieser Umschichtung sind dramatisch. Faktisch betreibt die Regierung auf den Kopf gestellte Kolonisierung.
Christen reagieren und verkünden die Botschaft von Jesus.

