Joe Biden mit peinlichem Patzer: US-Präsident stellt Selenskyj als „Präsident Putin“ vor.

Die westliche Gesellschaft vertraut lieber ihrem Verstand, der Wissenschaft, der Technik – und den Ideologien, statt ihrem Schöpfer. Die Wohlstandsländer sind zu geistlichen Zwergen mutiert – bis in den Raum der Kirchen hinein. Horst Stricker

Habe Biden im Netz heute gesehen.
Erste Frage der Reporter, erster Patzer: „Ihre politische Situation hat den Nato-Gipfel überschattet. Meine Frage: wie reagieren sie auf den schwindenden Rückhalt. Und was haben Sie für eine Einstellung zu Kamala Harris als Präsidentschaftskandidatin?“ fragte ein Journalist den Präsidenten.
Antwort US-Präsident Joe Biden: „Ich hätte nicht Vizepräsident Trump als Vizepräsident ausgesucht, wenn ich nicht glauben würde, sie hätte das Zeug zum Präsidenten.“ Stille im Publikum, keine Nachfrage des Journalisten.
Es ist schon sehr merkwürdig, wie ein Mensch innerhalb von 7 Tagen so „verfällt“ und sich seine engsten Freunde von Ihm abwenden „müssen“. Dabei sind ihre Sorgen unberechtigt.
Gerade bereitet der Deep State und die NATO die nächste Eskalationsstufe inkl. Stationierung von Mittelstreckenraketen in Deutschland vor, um bei „falschem“ Wahlausgang in den USA den neuen Präsidenten ins Leere laufen zu lassen.
So sieht Demokratie der linken Elite in bestem Einvernehmen mit den US Waffen-Oligarchen aus. Wenn es um deren Verdienstmöglichkeiten und den Machterhalt der woken Klasse geht, wird Demokratie und Bürgerwille plötzlich unwichtig. Was ist das für eine bizarre Veranstaltung? Die großen und manchmal auch großartigen Vereinigten Staaten von Amerika bieten als Kandidaten für das höchste Amt im Staat zwei alte Männer zur Wahl, von denen der eine notorisch lügt und der andere senil wirkt. Politisches Kabarett? Toll, wenn es das wäre, ist es aber nicht. Die Chance für den Deep State und die Rüstungsindustrie steigt und steigt. Der Krieg ist doch der Vater aller Dinge. Wieder erfüllt sich die Bibel. Paulus schreibt im Römerbrief: “…den Weg des Friedens kennen sich nicht.” Frieden auf der Erde gibt es erst, wenn der Friedefürst Jesus in des Weltgeschehen eingreifen wird.

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