Die Popmusik unserer Tage wir immer einfallsloser und leerer. Auch die von Taylor Swift. Alles nur untere Mittelklasse. Nichts davon wird bleiben.

Popmusik hat schon lange nichts mehr zu sagen. Weder musikalisch noch inhaltlich.Texter und Komponisten richten sich an den Erwartungen / Lebenseinstellungen der jungen Konsumenten aus. Es fehlt einfach das klassische Musikerhandwerk und Aussagen. Die Songs sind mit Computertechnik weichgespült und werden dadurch beliebig. Elton John hat vor einigen Monaten Ed Sheeran & Co. “Mc Donalds”- Musiker genannt. Das trifft es ziemlich gut. Auch in Bezug auf die extremst gehypte Taylor Swift. Naja..alles wird langweilig. Weil es fast alles schon in irgendeiner Form in irgendeiner Art und Weise schonmal gab oder es einem Titel nahe kommt. Ist bei Filmen und Serien nicht anders. Popmusik ist heutzutage stinklangweilig , weil KI generiert mit immer mehr Einmal-und Wegwerf-Sängern. Außerdem dreht sich das Karussell immer schneller, Songs werden im Minutentakt produziert. Einfallslose Popmusik wird für ein einfallsloses Publikum produziert, das genau diese einfallslose Popmusik haben will. Alles passiert auf dem selben einfallslosen Niveau. Ja, ja, Taylor Swift ist sehr gutaussehend, wirkt sympathisch und singt nette Lieder. Aber in Zeiten fortgeschrittener Dekadenz neigen die Menschen – besonders bekennende „Fans“ (Fanatiker) zur Maßlosigkeit. Sie verblöden komplett wenn der Star in der Stadt ist. Auf unserem Schuttberg haben sie gelagert und zugehört. Ich war dort. Es ist die Zeit der sektenhaften Verherrlichung. Hatten wir alles schon mal. Bis der letzte Funke Gehirn in einer breiten undefinierbaren Masse aufgeht. Aus dem Olympiaberg habt ihr Swifties einen Müllberg gemacht. Und noch und noch ein Foto für Social Media. Ich bin mir noch Zuschauer dieses Wahnsinns.

Dank dieser Beobachtung und die Hinwendung zu Gott und zeitloser geistlicher Musik zur Ehre Gottes muss ich mir den neuen uniformen Zirkus, der eher einer Gehirnwäsche gleicht als Musik nicht mehr antun.

Kommentare

  1. Nils L. Weber

    Der Untergang begann mit den 68ern. Leider waren schon die Beatles, so talentiert sie auch war, stark antichristlich und faschistisch. Aber damals wurde wenigstens noch Innovation benutzt, darüber schrieb auch der Anglikaner Roger Scruton. Danach wurde es immer schlimmer. Angefangen von den zwei gleichen AC/DC-Akordden, woraus dann Synthiepop, Techno usw. wurden. Das hat sich inzwischen auch auf einen Großteil der “christlichen” Musik abgefärbt. Keith Green würde vor Schreck aus dem Himmel fallen!

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