Nachdem Spitzenpolitiker der etablierten Parteien zum Blutbad von Solingen ihre floskelhaften Allerweltsphrasen heruntergebetet und mit sinnlosen Vorschlägen ihren Unwillen, etwas an der importierten Messergewalt zu ändern, kundgetan hatten, starteten in Solingen die ersten Kundgebungen gegen räächts …Was immer auch dazu gesagt werden kann, es gilt die einfache Formel: eine jede dieser Taten, begangen durch einen zugewanderten Menschen, hätte es nicht gegeben, wäre er nicht zugewandert.
Verantwortungsübernahme der politisch Verantwortlichen in Bund und Ländern? Fehlanzeige. Ein jeder, der diese Zuwanderungspolitik unterstützt, ob an der Wahlurne oder im Geiste ist persönlich mitverantwortlich. Mit der Aufforderung an die Bundespolizei, dass Abzuschiebende frei zu lassen sind, wenn sie sich weigern das Flugzeug zu besteigen, hat die niedersächsische Landesaufnahmebehörde den Vogel der Inkompetenz wahrlich abgeschossen. Der muslimische Syrer sunnitischer Glaubensbekenntnis Issa al H. kommt aus der Stadt Deir al-Zor, die während einiger Zeit unter der Eroberung des Islamischen Staats stand. Der Ortsnamen in der Übersetzung “Le petit couvent”, das kleine Kloster, wie ein, in Syrien verbliebener, frankophiler Bekannter christlichen Glaubens berichtet. Der Name deute auf die frühere christliche Mehrheit in dieser Region hin, die heute zum Epizentrum des terroristischen Dschihad geworden sei.
Die ersten Schilderungen des Vorgehens des Terroristen in Solingen lassen die Vermutung zu, dass der Täter vielleicht nicht zum ersten Mal an den verhassten Christen “übte”. Dieser Issa Al H. war Ende 2022 nach Deutschland eingereist und hatte Asyl beantragt. Sein Asylantrag in Deutschland wurde abgelehnt, da er zuerst in Bulgarien eingereist war. Dem Dubliner Abkommen entsprechend, hätte er deshalb auch dort Asyl beantragen müssen. Al H. hätte deswegen nach Bulgarien abgeschoben werden sollen, war jedoch so lange untergetaucht, bis die Abschiebungsfrist überschritten war. Weil Syrien als unsicheres Herkunftsland gilt, bekam er von Deutschland subsidiären Schutz und wurde nach Solingen überstellt.Dresden, Würzburg, Ulm, Freiburg, Illerkirchberg, Köthen, Mannheim und jetzt Solingen. Und täglich grüßt das Murmeltier…. Allein im “Homeland NRW” wurden 2023 über 6.200 Messerattacken registriert. Muss ausgerechnet Solingen jetzt der Wendepunkt sein? Ich höre sehr wohl die Botschaft, nur allein der Glaube fehlt mir sehr! Denn in Solingen werden wir einmal mehr Zeuge eines routiniert schaurigen Rituals, das direkt vor unser allen Augen abläuft. – Erster Akt: Es passiert ein schreckliches Verbrechen. Ein mutmaßlich islamistischer Amokläufer tötet drei Menschen mit einem Messer und verletzt weitere acht zum Teil lebensgefährlich. – Zweiter Akt: Schock, Trauer, Bestürzung, Lichterketten, Empörung und immer wieder die Frage nach dem WARUM? – Dritter Akt: Es erklingt der Ruf nach harten Maßnahmen, schnellerer Abschiebungen, Strafen und neuer Gesetze. – Vierter Akt: Es wird relativiert und gewarnt vor Pauschalisierung und Überreaktionen. Schließlich dürfen wir im “Kampf gegen Rechts” nicht nachlassen. Das hat absolute Priorität! – Fünfter Akt: Wir machen mit der Tagesordnung weiter, BlaBlaBlubb! Darum, liebe Christen, vertraut dem der uns beschirmen kann:
