Das Strafverfahren wegen des Vorwurfs der Volksverhetzung gegen den Pastor der Bremer St.-Martini-Gemeinde, Olaf Latzel, wird gegen Geldauflage eingestellt. Darauf einigten sich Richterin, Staatsanwaltschaft und Verteidigung am 28. August vor dem Landgericht Bremen. Damit geht das Verfahren vier Jahre nach der Anklageerhebung ohne Urteil zu Ende. Latzel zahlt im Gegenzug 5.000 Euro an die Organisation „Rat&Tat-Zentrum für queeres Leben“ in Bremen. Er gilt danach nicht als vorbestraft.

Danke Vater im Himmel, dass du Pastor Olaf Latzel zur Seite stehst. Danke, dass du immer für das Gute und für Gerechtigkeit bist. Kein Mensch ist gut und gerecht.
Segne Pastor Latzel, seine Familie und die Gemeinde in Bremen ,und in der ganzen Welt. Gib uns Segen und Kraft, in dieser Welt weiter zu bestehen.
Danke für die täglichen Andachten hier und den Blog / die wunderbaren Christen, die dein Wort hier weitergeben.
Wunderbar, sein dienst geht weiter.
Also 5000 Euronchen sind nicht von Pappe. Da würde ich an seiner Stelle lieber in den Knast gehen.
Kann ich zustimmen, den dieses Geld geht ja an eine Organisation die höchstwahrscheinlich nicht von Gott gewollt ist.
mal ein auszug aus deren seite:
“Du hast Lust, ehrenamtlich für Schulklassen im Team Infoworkshops zu sexueller, romantischer und geschlechtlicher Vielfalt zu geben? Dann werde Teil des neuen Schulaufklärungsprojekts beim Rat&Tat-Zentrum Bremen. Gemeinsam mit anderen Ehrenamtler_innen kannst du dich hier vernetzen, fortbilden und gemeinsam queere Perspektiven und Erfahrungen in die Bremer Schulen tragen!”
Das ist schrecklich, aber es ist auch schrecklich weiter in der Spannung leben zu müssen.
“Den Tatbestand der Volksverhetzung erfüllten sie nie. Deswegen ist auch die Bremer Justiz eine Verliererin dieser Gerichtsposse. Sie erweckte über weite Strecken nicht den Eindruck, dass es vor Bremer Gerichten nur um Recht geht – und nicht auch um die Interessen der Bremer Politik, die sich zum „Fall Latzel“ irritierend laut zu Wort meldete.”Idea.de