Am 3. September 2007 startete Steve Fossett zu einem Rundflug, von dem er nicht zurückkehrte.

Am 3. September 2007 startete Steve Fossett zu einem Rundflug, von dem er nicht zurückkehrte. Sofort wurde eine grosse Suchaktion eingeleitet – doch ohne Erfolg. Es verging mehr als ein Jahr, bis Wanderer das Flugzeugwrack und seine sterblichen Überreste entdeckten.

Fossett war ein Abenteurer, der unzählige Rekorde mit Ballons, Flugzeugen und Segelbooten aufstellte. Er bestieg über 400 Berge und durchschwamm den Ärmelkanal. Er hatte noch weitere Pläne für abenteuerliche Höchstleistungen. Doch sein Flug am 3. September 2007 war sein letzter. Damit hatte er nicht gerechnet. Völlig ungeplant ging er in die Ewigkeit.

Du und ich sind keine Rekordjäger. Was Fossett fertigbrachte, erreichen wir nicht. Aber ein Punkt gilt auch für uns: Eines Tages geht unser Leben hier zu Ende. Da stellt sich uns die Frage: Sind wir bereit, die Erde zu verlassen und unserem Schöpfer-Gott zu begegnen?

In Jesaja 55,6 werden wir aufgefordert: «Sucht den Herrn, während er sich finden lässt; ruft ihn an, während er nahe ist.» Das ist jetzt und heute. Wir müssen mit Gott im Reinen sein, bevor wir sterben. Darum heisst es in 2. Korinther 6,2: «Siehe, jetzt ist der Tag des Heils.»

Wir haben das Gericht Gottes verdient, weil wir gegen Ihn gesündigt haben. Doch es gibt eine Möglichkeit, dieser Strafe zu entgehen: «Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst errettet werden» (Apostelgeschichte 16,31). leselounge.beroea.ch

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