Ein Anarchist – heute würde man “Aktivist” sagen – hat am 10. September 1898 Kaiserin “Sissi” getötet .

Uns verbindet mit dieser Kaiserin, dass sie nicht weit von unserem Haus in der Ludwigstrasse geboren wurde. Sie war eine Wittelsbacherin.

“Denn als die 15-jährige Herzogin in Bayern aus einer Nebenlinie der Wittelsbacher 1854 den damals 22-jährigen Kaiser Franz Joseph I. heiratete, stieg sie zur First Lady einer Großmacht auf, die von Norditalien bis an die Grenzen Russlands reichte. Sie war die bildschöne Frau an der Seite des Chefs der ältesten regierenden Dynastie Europas, lebte in unvorstellbarem Luxus, bereiste die Welt, lebte ihren Launen und trug nebenbei ein riesiges Vermögen zusammen.

„Je nach Zeitgeist und Gutdünken wurde die Kaiserin als Femme fragile des Fin de Siècle, rebellisches Naturkind, egozentrische Schönheitsikone, Feministin und Esoterikerin … stilisiert“, schreiben die Historiker Michaela und Karl Vocelka in ihrer Sisi-Biografie. „Oder als depressives Wesen, für das man sogar eine eigene Krankheit, das ,Sisi-Syndrom‘, erfand.“ Die Parallelen zu Lady Di sind nicht zu übersehen.
Aber nach der Geburt von vier Kindern trennten sich die Wege des Paars zusehends, zumal der Kaiser nur wenig Zeit für seine Frau hatte. Sisis Abneigung gegen das strenge spanische Hofzeremoniell und die Wiener Gesellschaft kamen hinzu. In der kalten und freudlosen Atmosphäre des Hofes zog sich Sisi (erst die Filme mit Romy Schneider gaben ihrem Kosenamen die Form „Sissi“) immer mehr auf sich selbst zurück und begründete einen exzentrischen Kult um ihre Person.

So ließ sich die 1,72 Meter große und 50 Kilogramm leichte Kaiserin ihr bis zu den Fersen reichendes Haar aufwendig pflegen. Das nahm pro Tag ein bis zwei Stunden in Anspruch. Alle 14 Tage ließ sie ihre Haarpracht mit einer Mixtur aus Eigelb und Cognac waschen. Schminke und Parfüm lehnte sie ab. Aus Eitelkeit ließ sie sich zuletzt mit Anfang 30 fotografieren, ein letztes Gemälde entstand mit 42 Jahren. Bis ins Alter hatte sie eine Wespentaille von 50 Zentimeter Umfang…
Am 10. September 1898 gegen 13 Uhr verließ Elisabeth das Hotel, um in Begleitung ihrer Hofdame Irma Sztáray – Sicherheitspersonal hatte sie stets abgelehnt – das Eilschiff „Genève“ nach Montreux zu nehmen. Auf dem Weg zur Anlegestelle sprang plötzlich ein Mann hinter einem Baum hervor, stürmte auf die 60-Jährige zu, stieß ihr mit der Hand gegen die Brust und rannte davon. Die Getroffene fiel zu Boden, konnte sich aber mit Hilfe ihrer Begleiterin und eines Kutschers wieder erheben und die gut 50 Meter bis zum Schiff gehen.

Nachdem dieses abgelegt hatte, klagte Elisabeth über Schmerzen in der Brust. „Was ist denn jetzt mit mir geschehen?“, waren ihre letzten Worte, dann verlor sie das Bewusstsein. Als Irma Sztáray das Mieder öffnete, sah sie einen dunkelroten Fleck in Höhe des Herzens und eine kleine dreieckige Wunde. Das Schiff machte kehrt, und die Kaiserin wurde ins Hotel gebracht, wo man 14.40 Uhr nur noch ihren Tod feststellen konnte.” Welt.de

In einer Anarchie herrscht das Recht des Stärkeren. Damit ist Anarchismus per se und unausweichlich verbrecherisch, und als Ideologie ist Anarchismus zudem ohne jeden Zweifel terroristisch – da mag Bakunin noch so viele Lippenbekenntnisse gegen individuelle Attentate abgegeben haben – Gewalt gegen Menschen liegt in der Natur des Anarchismus.

In der Bibel sprach Jesus ausgiebig über Geld und Reichtum. In fast 15% seiner Reden kommt Geld vor, und von 38 Gleichnissen, die er uns hinterließ, handelten 16 direkt von Geld. Das bedeutet, dass er mehr über Geld sprach als über Himmel und Hölle zusammen.
Eine seiner wichtigsten Aussagen steht in Matthäus 19,24: “Es ist leichter, dass ein Kamel durch ein Nadelöhr geht, als dass ein Reicher in das Reich Gottes kommt.” Diese Aussage ist ein krasses Bild, aber sie bringt Jesu mahnenden Blick auf die Anhäufung von Reichtum auf den Punkt.
Trotz dieser Ermahnungen betrachtete Jesus Geld nicht als etwas von Natur aus Böses. Stattdessen predigte er eine ausgewogene Sichtweise und riet davon ab, Geld und Luxus zu lieben (1. Timotheus 6,10) oder es zu einem Götzen zu machen, den man anbetet. Er warnte vor den Gefahren des Geldes, die zu geistlichen Fallstricken führen und auf Gier und Korruption hindeuten.

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