Medien/Journalisten, die sich zu Scharfrichtern und Zuchtmeistern aufspielen, haben ihren Beruf verfehlt. Niemand glaubt ihnen.

Zwei Beispiele: – bei Gewalt von Migranten wird mit der Weitergabe von Information stets sehr “vorsichtig” verfahren, denn man will ja nicht noch zusätzlich anheizen.

– bei den “Sylter-Champagner-Sängern”, die im Suff den “falschen” Text geträllert haben, das genaue Gegenteil. Name, Beruf, Anschrift sofort veröffentlicht und gib ihnen Saures. Was haben die getan? Nix Verbotenes aber Dummes! Dieses sinnlose Partylied darf nicht mehr zu Sauffest auf der Oktoberfestwiese erklingen. Der Begriff “Biotop der Gleichgesinnten” kann den Zustand des Journalismus nicht besser beschreiben. Und angesichts von dreistelligen Millionenbeträgen, die die rRgierung inzwischen für Propaganda ausgibt, für Presse und NGOs, kann man sicher von “Systemmedien” sprechen. Der gute Journalismus muss informieren, Fakten liefern, strukturieren, damit der zahlende Leser sich ein eigenes Urteil bilden kann. Gerade in Deutschland will er jedoch erziehen, umerziehen. Die öffentlichen, durch Zwangsabgaben am Leben gehaltenen Anstalten, sind die schlimmsten Erzieher. Seit 2015 werden viele Themen wie illegale Einwanderung, Gewalt und Kriminalität von Migranten, sowie die Energiewende einfach nicht oder falsch behandelt oder falsch.Ich rate kein Fernsehen mehr, weder ARD noch ZDF, RTL oder SAT1 zu konsumieren. Und auch die nahezu gleichschreibende Presse wie FAZ, Spiegel, Stern, Focus, Süddeutsche Zeitung sind kaum noch zu ertragen. Die Wahrheit erfahren wir in keinem menschlichen Medium. Alle Menschen sind fehlerhaft und neigen zum Lügen. Aber diese schlimme Zeit sollte uns dazu führen mal die ganze und echte Wahrheit zu suchen.

In unserer Weltordnung ohne Gott gilt momentan nur eine Regel: Der Betrug ist der Anfang aller Dinge. Denn die gesamte Welt ist auf Betrug aufgebaut. Überall wird manipuliert, getäuscht, gelogen, falsche Karten werden ins Spiel gebracht, im Großen wie im Kleinen. Das kann man überall beobachten, wie alles gezinkt wird. Überall Falschspieler und Lügen, falsche Fährten. Vor seiner Kreuzigung fragte ihn Thomas, einer der Jünger Jesu – “Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst und wie können wir den Weg kennen?” Jesu Antwort auf ihn war tiefgreifend – ‚Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich. ‘” (John 14: 6) Jesus wies Thomas nicht auf ein Regelwerk als „die Wahrheit“ hin, sondern auf sich selbst. Jesus selbst ist „die Wahrheit“. Das wird jedem von uns Helfen aus dem Dschungel der Lügen zu entkommen.

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