Schmecket und sehet, wie freundlich der Herr ist. Wohl dem, der auf ihn trauet!

Schmecket und sehet, wie freundlich der Herr ist. Wohl dem, der auf ihn trauet!
Als aber der Speisemeister den Wein kostete, der Wasser gewesen war, und nicht wusste, woher er kam … spricht (er) zu ihm: Jedermann gibt zuerst den guten Wein und, wenn sie betrunken werden, den geringeren; du aber hast den guten Wein bis jetzt zurückbehalten.
Denn das Ohr prüft die Rede, wie der Gaumen die Speise schmeckt. – Ich glaube, darum rede ich. – Ich weiß, an wen ich glaube. – Unter seinem Schatten zu sitzen, begehre ich, und seine Frucht ist meinem Gaumen süß.
Gottes Güte. – Der auch seinen eigenen Sohn nicht verschont hat, sondern hat ihn für uns alle dahingegeben – wie sollte er uns ihm nicht alles schenken?
Seid begierig nach der vernünftigen lauteren Milch wie die neugeborenen Kindlein, damit ihr durch sie zunehmt zu eurem Heil, da ihr ja geschmeckt habt, dass der Herr freundlich ist.
Lass sich freuen alle, die auf dich trauen; ewiglich lass sie rühmen.
Ps. 34,9 • Joh. 2,9-10 • Hiob 34,3 • 2. Kor. 4,13 • 2. Tim. 1,12 • Hohel. 2,3 • Röm. 2,4 • Röm. 8,32 • 1. Petr. 2,2-3 • Ps. 5,12

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

* Ich stimme zu

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.