Rosch Haschana – das jüdische Neujahrsfest.

Jetzt wird Rosch Haschana – das jüdische Neujahrsfest – gefeiert. Innerhalb der kommenden zehn Tage widmen sich Gläubige der Reflexion, dem Gebet und der Buße. Bevor das Fest mit Jom Kippur endet, bitten Gläubige um Vergebung und fassen Vorsätze für das kommende Jahr.

Es sollte jedem klar sein, was „From the river to the sea“ bedeutet: Es ist der Aufruf zum Genozid.
Jeder, der diesen Aufruf verharmlost, ist entweder ein bisschen viel dumm oder ein krasser Antisemit.
In keinem Land der Welt haben Juden so lange gelebt wie in Iran. Fast dreitausend Jahre lang lebten sie unter der iranischen Mehrheitsbevölkerung als akzeptierte Minderheit. Das änderte sich schlagartig, als am 1. Februar 1979 ein Ayatollah namens Khomeini, aus Paris kommend, in Teheran landete und alsbald begann, eine theokratische Schreckensherrschaft zu errichten. In seinem religiösen Wahn rief er die Vernichtung Israels zum wichtigstem Ziel, ja zum Lebenszweck des schiitischen Irans aus. Weder die iranischen Juden, die nun ihre Heimat verlassen mussten, noch der Staat Israel hatten Iran dazu die geringste Veranlassung gegeben. Im Gegensatz zum Iran kämpft Israel nicht um die Vorherrschaft im nahen Osten, sondern um seine Existenz. Das ist etwas anderes, denn das ist keine Willensentscheidung mehr, sondern pure, alternativlose Notwehr. Der Islam wurde mit dem Schwert verbreitet, nicht mit freundlicher Überzeugung. Von Anbeginn an ist er militant, Moslems fühlen sich als die gottgefälligen und hervorragenden Menschen. Dass dem so ist, weiss man und bekommt es durch die Messerstechereien, Vergewaltigungen und dem Verhalten der im Islam Gefangenen zu spüren. Als Gotteskrieger mit den albernen Versprechungen ist ihnen ein Leben nichts wert, denn es ist für die Strenggläubigen in absolutem Vertrauen nur die Eintrittsphase ins Paradies.
Kein Vertrag, kein Entgegenkommen wird von den Islamfanatikern geachtet. Sie schliessen keine Kompromisse, nehmen nichts hin, was ihren Glauben und ihr Selbstverständnis stört. Das war so, ist so, und wird noch sehr lange so bleiben.
Daher bleibt den Israelis nichts anderes übrig als diese Gruppen so klein und schwach wie möglich zu halten. Wer Milliardenbeträge in Waffen, über 500 km Tunnelsystemen, ununterbrochene Propaganda investiert statt in die Entwicklung von Staat und Gesellschaft, mit dem ist kein Kompromissfrieden möglich. Warum?
1) Geographie- im Süden das dysfunktionale, von einer Mörderbande regierte Gaza; im Norden ein inzwischen ebenfalls völlig dysfunktionaler Libanon, den der Iran auch nach den jüngsten Watschen für die Hizbullah nie und nimmer autonom sein und einen Ausgleich mit Israel suchen lassen wird; im Osten das bis heute nicht befriedete Westjordanland und im Westen das Meer.
2.) Demographie- Israel mit seinen 10 Mio Einwohnern ist umgeben von rund 430 Millionen einer immer noch stark wachsenden muslimischen Bevölkerung, die aus kulturellen Gründen rein gar nichts auf die Reihe bekommt und den Hass auf Israel schon deshalb auch weiterhin als Kitt ihrer dysfunktionalen Gesellschaften braucht.
3). Ein “Westen”, dessen sog. “Intelligenz” nur noch Appeasement mit dem Globalen Süden betreibt, weshalb vor allem das widerwärtige Kalkül der Hamas vom 7. 10.23 ja aufgegangen ist. Israel ist zum Sündenbock dieses müde und feige gewordenen Westens geworden und daß “seine Sicherheit ausgerechnet angeblich zur deutschen Staatsraison” gehört, ist so ziemlich der übelste Witz, über den die Juden verständlicherweise nicht mehr lachen können.

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