Am 19. Oktober 1959 eröffnete in Aachen die erste Disco, in der der Plattenspieler keine Live-Band ersetzte.

Klein hat sie damals angefangen, die Disco. In Aachen wurde im Oktober 1959 die erste Tanzbar mit Discjockey eröffnet. Ein schlecht gehendes Speiselokal wurde zur “Jockey Tanz Bar”. 1960 wird dann das Wort Diskothek in den Duden aufgenommen. Heute haben wir in jedem Bauernkaff eine “Disse”. Egal ob Großraum oder Edel-Disco, es geht meist ums Saufen, Tanzen Feiern und Flirten “auf Teufel komm raus”.In kokschwangeren Promiläden geht es dabei eher um Drogen, Sex und Exzentrik. Sehen und gesehen werden. Diese Tanztempel mutieren nicht selten zu richtigen “Sündepfuhlen”.

“Saturty Night Fever” heizte die Sache dann 1977 zum Siedepunkt hoch. Die Disco wird für die Kids der 80er einfach zum “Place to be”. Ca. 100 Millionen Verrückte sollen damals jährlich in die Discos geströmt sein. Auch heute noch wandern Scharen von übernächtigten Erlebnisnomaden “From Disco to Disco”. Spezialevents wie Modeschauen, Miss-Wahlen, perverse Spielchen oder “Flatrate-Saufgelage” halten das Geschäft am Laufen. Aber die Leute, die in der Nacht der vielen Clubs ihr Glück suchen, laufen ins Leere.
In der Bibel finden wir zwar nichts über eine Diskothek, aber eine Erzählung über eine rauschende Party. Dort ging es vielleicht ähnlich zu wie in einer Diskothek. Ich denke an die Party vom König Belsazar, die uns im Buch Daniel, Kapitel 5, erzählt wird. Daniel, ein gottesfürchtiger Mann, war damals ein sehr hochgestellter Beamter des Königs. Wenn der König ein solches Fest machte, da durfte Daniel wohl nicht fehlen. Doch wie wir dann lesen, wurde er nach dem jähen Ende der Party gerufen – er war also bei der Party nicht dabei. Darum sind wir da auch nicht dabei. Wo ist der Sinn und das Ziel? bibelpraxis.de

Ein Prediger betrat einmal eine Diskothek. Der Besitzer kam auf ihn zu: „Mein Herr, hier zu evangelisieren ist zwecklos.“ – „Im Gegenteil“, antwortete der Evangelist, „gerade hier ist es wichtig, den Menschen den Weg zum wahren Glück zu zeigen. – Auch Sie müssen zu Gott umkehren, sonst sind Sie für ewig verloren.“Der Inhaber entgegnete: „Ich glaube nicht an die Existenz einer Hölle. Wenn es eine gibt, dann ist sie hier.“ – „Nein, lieber Freund, die Hölle ist nicht hier, und ich will Ihnen auch sagen, warum: • Erstens glaube ich an den Herrn Jesus, und in der Hölle gibt es keine Gläubigen. • Zweitens habe ich eine Bibel, und in der Hölle gibt es keine Bibeln. • Drittens: Sie verkaufen hier Getränke, aber in der Hölle gibt es einen Durst, den niemand zu löschen vermag. • Und als Letztes: Ich werde aus diesem Haus wieder hinausgehen, aber die Hölle kann niemand mehr verlassen.“ • Über die Hölle sollte sich niemand lustig machen; sie existiert tatsächlich! Jesus Christus selbst hat davor gewarnt, und das nicht nur in unserem heutigen Bibelwort. Eigentlich ist die Hölle für den Teufel und seine Engel vorbereitet (V. 41). Sündige Menschen hingegen will Gott vom ewigen Verderben erretten (1. Timotheus 2,4). Wenn doch jemand verloren geht, liegt es nicht an Gott. Er hat ja seinen eigenen Sohn gesandt, so dass alle errettet werden können, um einen Platz im Himmel zu bekommen.

Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst errettet werden! Apostelgeschichte 16,31 

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