Trump stellt immer wieder – und nicht erst aktuell – unter Beweis, dass er um den Stimmenanteil der bekennenden US-Christen aller Konfessionen (einschließlich der Katholiken) ringt. Diese in den USA große Gruppe könnte wahlentscheidende Bedeutung haben. Die aktuelle US-Vizepräsidentin Kamala Harris hatte mit ihrer Ablehnung praktizierender Christen in den christlichen Kreisen für Irritationen gesorgt. (kath.net)
Trump ist bei der anstehenden Wahl (hoffentlich) das geringere Übel. Sein schleimige Werben “Wir lieben Christen” lässt sich vermutlich treffend ergänzen mit: “… als unsere Wähler”. Man kann nur hoffen und beten, dass er bei seiner nächste Zeit als Präsident sich auch der Botschaft der Bibel unterwirft und ein Friedensstifter wird. Er ist ein Spieler und Geschäftsmann, aber kein Kind Gottes. Er hat nur einen Schein der Frömmigkeit. Gott allein kennt sein Herz. Bei Kamala Harris kann man sich dagegen ziemlich sicher sein, dass sie die Pforten der Hölle öffnet – falls sie nicht vorher an ihrer Inkompetenz scheitert.
Harris’ Qualitäten sind: Sie ist nicht Trump, sie ist nicht Biden, sie ist eine Frau und hat einen Migrationshintergrund. Fachliche Qualifikation? Fehlanzeige. Sie war eine Staatsanwältin und hat als Vize von Biden total versagt.
Auf jeden Fall wird diese Wahl große Auswirkungen auf die Zukunft Deutschlands und Europas haben. Beten wir weiterhin für unser Land.
