Ob Kassel, Emden, Wolfsburg, Zwickau oder Osnabrück, irgendwann sieht es in diesen Städten aus wie in Detroit. Schaut euch die Bilder dieser einst so blühenden Stadt an. Geblieben ist davon nicht. Und wem haben die Amerikaner das zu verdanken? Ausschließlich den Gewerkschaften, denn die schicken ihre Mitglieder wie die frommen Lämmer regelmäßig auf die Straße um noch mehr Lohn zu fordern. Gewerkschaften sind eine Firma die davon lebt das Geld rein kommt. Und das kommt mit jeder Gehaltserhöhung die ihr erstreikt. Nur was ihr noch nicht begriffen habt, ihr habt nichts von der Gehaltserhöhung. Denn keine 4 Wochen später verpufft eure Lohnerhöhung in gestiegenen Preisen. Das Geld muss ja irgendwo herkommen. Hersteller und Lieferanten schlagen Lohnerhöhungen direkt auf auf Konsumgüter um. Gehälter, Abfindungen, Bonusse für das Management und alle Mitarbeiter waren immer zu hoch. Jetzt jammern die hochbezahlten Angestellten, anstatt endlich zu begreifen, dass die überfetten Jahre vorbei sein müssen.
Ob VW, BMW oder Mercedes, ob Siemens, Bayer oder Puma, alle bekennen sich zum Pride-Monat. Am sichtbarsten wird das auf den jeweiligen Kanälen in den sozialen Medien. In einer Kombination aus Farbe und Symbolik haben sich viele Unternehmen dazu entschlossen, den Pride-Monat in voller Pracht zu feiern, indem sie ihre Logos in den Regenbogenfarben erstrahlen lassen. Get woke – get broke!
Willkommen im richtigen Leben ohne Beschäftigungsgarantie. An Gottes Segen ist alles gelegen.
