“Fußballprofi Marc Guehi von Premier-League-Club Crystal Palace ist vom englischen Verband (FA) aufgefordert worden, die Kapitänsbinde in Regenbogenfarben nicht zu beschriften. Der nach eigener Aussage tief gläubige Guehi hatte vor dem Heimspiel gegen Crystal Palace am vergangenen Samstag „I love Jesus“ („Ich liebe Jesus“) auf die Armbinde geschrieben, was für Diskussionen sorgte.
Gemäß der FA-Regeln sind religiöse Botschaften auf Kleidungsstücken, Fußballschuhen oder Ausrüstungsgegenständen, die bei Spielen getragen werden, verboten. Eine Strafe kassierte Guehi für die Aktion allerdings nicht. Die Kapitänsbinde in Regenbogenfarben ist Teil einer Kampagne der Premier League in dieser Woche, um ein Zeichen gegen Homophobie zu setzen.” Welt.de
Der Regenbogen ist für Juden und Christen ein sichtbares Zeichen der Nähe Gottes und seines Schutzes. “Steht der Bogen in den Wolken, so werde ich auf ihn sehen und des ewigen Bundes gedenken.” (Gen 9,16). Ist da die jetzige “Verwendung”nicht kulturelle Aneignung? Sonst achtet man doch genau auf sowas, komisch, hierbei nicht. Jesus Christus hat schon immer angeeckt, er ist „der Stein des Anstoßes“. Dass der Regenbogen eine biblische Symbolik hat und der Spruch daher passend dazu ist, dürfte hoffentlich erwähnt sein. Es ist beschämend, dass Spieler gezwungen werden die Regenbogenbinde zu tragen. Damit werden sie genötigt sich mit einer Ideologie zu identifizieren, die angeblich alle teilen müssen und die Minderheit der Homosexuellen in den Vordergrund stellt. Das ist eine politische und religionsartige Botschaft. Weiterhin haben Juden und Christen das “Urheberrecht ” auf den Regenbogen. Gott hat diesen als Bundeszeichen nach der Sintflut gestiftet. Fazit: nehmt diese Regenbogenbinde aus dem Fußball.
