Ein Irrer im Irrenhaus. Deutschland hat fertig.

Bin ich froh wurde einer Oma kürzlich an einem Weihnachtsmarkt das Schweizer Taschenmesser von der Polizei abgenommen. Man will sich ja gar nicht vorstellen, was für ein Blutbad die alte Dame damit sonst angerichtet  hätte.  Die Stadt Magdeburg erklärte nach der Tat doch tatsächlich ihr Sicherheitskonzept für gut, da es sich lange bewährt habe. Trotz des furchtbaren Beweises des Gegenteils. Irre, oder?  Für die Opfer ist es unerheblich, ob sich Täter für oder gegen den Islam radikalisieren. Das Problem ist der Import einer Lebensform, die im Gepräge einer patriarchalem und archaischen Religion nicht in unsere mitteleuropäische Gesellschaft passt, unsere Art der Freiheit und Toleranz nicht akzeptieren will und Gewalt, Polarisierung und Spaltung verursacht. Wer hierher kommt, um unsere Gesellschaft mit Gewalt in das Mittelalter zu führen, ist in Europa definitiv am falschen Ort.

Linke, Grüne und die evangelische Kirche haben dies immer noch nicht verstanden und heißen weiterhin mit latentes Schuldgefühl Täter willkommen in der Meinung, für sämtliches Unbill dieser Welt verantwortlich zu sein. Wer an diesem Gewaltimport nicht grundsätzlich etwas ändern will, dann nähert sich unsere Gesellschaft Zustände wie Houllebeq es in ›Unterwerfung‹ beschrieben hat. Da sterben 5 Menschen und werden hinterher als “Salatbar- Extremismus”abgetan. Der Mörder Abdulmohsen hat seine Ziele, wenn man ihrer Erklärung folgt, perfekt erreicht: Deutschland ist verwirrt und damit unfähig zu Gegenwehr; gleichzeitig findet sich Saudi-Arabien in ein denkbar schlechtes Licht gerückt. Ich sehe extremen Salat in den Köpfen der Experten und unserer Bundesregierung.

Der gesellschaftliche Umbruch, der scheinbar zeitgleich mit dem Ausbruch der Coronapandemie auftrat, könnte mehr sein als ein bloßer Zufall. Tatsächlich lassen sich seit Beginn der Krise vermehrt Anzeichen einer wachsenden Gereiztheit und Aggression in weiten Teilen der Bevölkerung feststellen. Denkbar ist, dass die durch die Pandemie hervorgerufenen Belastungen – darunter Isolation, wirtschaftliche Unsicherheit und Einschränkungen des öffentlichen Lebens – auf ohnehin bestehende gesellschaftliche Spannungen treffen und diese verstärken. Das Wort „Teufel“ stammt von dem griechischen Wort „Diabolos“ ab und bedeutet wörtlich „Durcheinanderwerfer“ im Sinne von Verwirrer, Faktenverdreher und Verleumder. Sein Ziel ist es, in der Welt Chaos hervorzurufen. Das muss ihm schon sehr bald nach der Erschaffung des Universums gelungen sein, denn wir lesen in 1. Mose 1,2, dass die Erde wüst und leer (im Hebräischen „tohuwabohu“) war.  Der Herr Jesus bezeichnet Satan als „Lügner“ und „Vater der Lüge“ (Joh 8,44). Satan ist der Ursprung der Lüge, die durch ihn in die Welt kam. Er belog das erste Menschenpaar, das seinen Worten der Lüge mehr Glauben schenkte als den Worten Gottes (1. Mo 3,4–6). Der Mensch fiel daraufhin in Sünde und seitdem findet sich die Lüge bei allen Menschen.

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