
Ohne militärische Notwendigkeit, ohne Nutzen für den Sieg, wurde eine blühende Stadt in Schutt und Asche gelegt. Unzählige Männer, Frauen und Kinder fanden einen grausamen Tod in einem Feuersturm, der keine Gnade kannte. Es war mehr als Zerstörung – es war ein Kriegsverbrechen, ein unauslöschlicher Schmerz in unserer Geschichte.
Ihr Leid mahnt uns, niemals zu vergessen. Dresden lebt in unserer Erinnerung – als Warnung, als Mahnung, als Ruf nach Gerechtigkeit! Rolf Oksen
