In Zeiten des bunten, völlig verdrehten und verkehrten, queeren Gedöns ist das Aussprechen solch einer schlichten Wahrheit keine Selbstverständlichkeit mehr, sondern geradezu ein revolutionärer Akt (George Orwell). Wichtig für die verwirrte Zeit:
Nur Frauen können Mütter sein und nur Männer können Väter sein.

Das Ganze erinnert mich immer an 2. Timotheus 3,1ff:
»Das aber sollst du wissen, dass in den letzten Tagen schlimme Zeiten eintreten werden.
Denn die Menschen werden sich selbst lieben, geldgierig sein, prahlerisch, überheblich, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, unheilig,
lieblos, unversöhnlich, verleumderisch, unbeherrscht, gewalttätig, dem Guten feind,
Verräter, leichtsinnig, aufgeblasen; sie lieben das Vergnügen mehr als Gott;
dabei haben sie den äußeren Schein von Gottesfurcht, deren Kraft aber verleugnen sie. Von solchen wende dich ab!«
Und der am Ende erwähnte Anschein der Gottesfurcht sieht man ja im anderen Artikel, dass Gott superqueer sei.
Und das führt zurück zum 1. Gebot!