
Als Vujicic jung war, begann er, Samstagsvormittags für zwei AU-Dollar pro Woche den Boden abzusaugen. Von dem Geld kaufte er sich Spielsachen. Diese Tätigkeit habe ihm nicht nur ein Gefühl von Würde vermittelt, sondern auch den Umgang mit Geld gelehrt und dazu beigetragen, dass er sich Ziele setzen und diese erreichen kann, erklärte er.
Mit 17 Jahren begann er, an der Börse mit Aktien zu handeln. Mit 19 kaufte er sein erstes Haus und mit 27 hatte er bereits seine erste Million verdient.
Doch trotz der Liebe und Unterstützung seiner Eltern war Vujicics Weg steinig. Sein Leben war schwierig, besonders in der Jugend. Es schien, als sei er zu einem Leben in Einsamkeit, Kummer und Elend verdammt.
Er kam zu der Erkenntnis:
„Ich habe die Wahl, wütend zu sein über das, was ich nicht habe, oder dankbar für das, was ich habe. Und mir wurde klar: ‚Gott, wenn du einen Plan für einen blinden Mann hast, dann hast du vielleicht auch einen Plan für mich, und ich muss einfach darauf vertrauen, dass du einen hast.“
