In Deutschland haben Menschen das Sagen, die das Christentum und Deutschland zutiefst ablehnen und dazu noch zerstören wollen.

Ali Utlu auf X: “Dieses kleine christliche Mädchen überlebte den islamischen Terroranschlag auf eine Kirche in Syrien. Pali Freunde, Gaza Unterstützer und die alle linken schweigen. Denn sie ist eine Christin. Ihr Schweigen ist ohrenbetäubend.” Vor dem Bürgerkrieg, der 2015 begann, betrug der Anteil der Christen an der syrischen Bevölkerung acht bis zehn Prozent. Heute leben noch 300.000 bis 700.000 Christen in dem mehrheitlich muslimischen Land. Islamisten gingen nach 2015 immer wieder mit äußerster Gewalt gegen christliche Gläubige und ihre Gotteshäuser vor. Islamismus ist die faschistische Plage der Gegenwart. Ich hoffe dass diese menschenverachtende, gewalttätige Ideologie eines Tages verschwindet, meinetwegen gleich mit dem Islam insgesamt. Eine Religion, die einen Mann der jahrelang Hass gesät, geplündert und geraubt, Folter und Mord angeordnet, Menschen versklavt und verkauft, Frauen und sogar ein Mädchen missbraucht, und zahlreiche Kriege geführt hat, als großes Vorbild hinstellt, ist mehr als fragwürdig. Und nein, diese Aussagen sind keine Unterstellungen von Feinden, vielmehr berichten die islamischen Schriften selbst ausführlich und klar von all diesen Verbrechen und stellen sie oft als gott gefällig hin.

Genau wie die 200 Christen, die vor wenigen Tagen in Nigeria auf die erbärmlichste Weise ermordet wurden. Das ZDF schrieb das dem “Klimawandel” zu und der auch überaus “Israel kritischen” Moderatorin des ZDF, Dunja Halay, war es keiner Erwähnung wert. Deutsche müssen erst in ihren eigenen Kirchen Kinder so zugerichtet sehen, bis sie begreifen, womit sie es zu tun haben. Ich verstehe nicht, wieso man als Selbstmordattentäter in eine Kirche geht, in der friedliebende Menschen miteinander und um den Frieden der Welt beten.

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