Im laizistischen Frankreich bekam ein Mann, der vor einer Moschee einen Koran verbrannte, trotz seiner Schizophrenie eine zwölfmonatige Gefängnisstrafe. 

“Lionel M. leidet seit seinem 18. Lebensjahr an paranoider Schizophrenie und rechtfertigte seine Tat mit einem vermeintlichen antisemitischen Angriff auf ihn. Er erklärte, er habe „kein Unrecht gegenüber Muslimen beabsichtigt, sondern ein Buch angreifen wollen.“ Eine psychiatrische Begutachtung stellte fest, dass sein Urteilsvermögen zwar eingeschränkt, aber nicht gänzlich abwesend war. Die muslimische Gemeinschaft begrüßte das Urteil als wichtiges Zeichen gegen „Islamophobie“. Die Strenge des Urteils entsetzte hingegen viele andere Beobachter, die befürchten, das hier ein gefährlicher Präzedenzfall geschaffen wird.

Viel häufiger als Angriffe auf Moscheen oder den Koran sind in Frankreich Angriffe auf Kirchen, wobei die Täter selten so hart bestraft werden. In der Kathedrale von St.Denis beispielsweise randalierte ein 30-jähriger Mann im Januar dieses Jahres im Kirchenraum und verursachte einen erheblichen Schaden an Heiligenbildern und Vitrinen, wofür er zu 10 Monaten auf Bewährung verurteilt wurde.” Achgut.com

Mit Bibel wär das nicht passiert.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

* Ich stimme zu

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.