“Prognosen sind schwierig, vor allem, wenn sie die Zukunft betreffen”
Dieses Zitat hätten sich die Klima-Apokalyptiker, die seit Jahren Panik verbreiten wollen, hinter die Löffel schreiben sollen. Dieser als mörderischer Hitzesommer angekündigte Sommer ist nicht der erste, der dann ins Wasser fiel. Langsam sollten uns die Augen auf gehen. Noch ein kleiner Tipp an unsere vielen und gekauften Experten: Statt “Gluthitze” könntet Ihr auch von “Mörderhitze” oder “Todeshitze” sprechen. Das wäre noch viel dramatischer und würde beim schon verängstigen Volk noch mehr Panik auslösen. Offenbar fliegt dieser Klima-CO2-Schwindel auf. Das unsägliche Milliardengeschäft mit den ganzen (klimaneutralen;-)) Gipfeln, der Milliarden-Abzocke mit CO2-Steuern und Abgaben, den Solar- und Windräder-Irrsinn und die ideologische von Angstpropaganda getriebene Abkehr von sicherer Stromversorgung wird enden wie ein dunkler Albtraum. Mir macht aber eher der gesellschaftliche “Klimawandel” mit den Zerfall von Moral, Ethik und Werten mehr Sorgen. Das Klima wandelte sich schon immer und die CO2-Lüge ist ein gigantischer Ablass/Raub zur Umverteilung des Volkvermögens in die Taschen weniger Megareicher und, was nie erwähnt wird und eigentlich noch viel schlimmer ist, dass es als Werkzeug zum Entzug von Freiheit, Wahrheit und unveräusserlicher Menschenrechten dient. Noch immer verstehen das leider viel zu wenige Mitmenschen.
Aus dem Rundschreiben zu einer Ausgabe von “Bibel und Gemeinde”:
“Auch die Klimadiskussion hat längst religiöse Züge angenommen, was nicht nur an der Rede von der ‘Rettung’ des Klimas deutlich wird. Dabei geht es auf wissenschaftlicher Seite um hochkomplexe Wettermodelle, die mithilfe von Hochleistungscomputer Prognosen über das Klima in der Zukunft machen. Sollten die Modelle richtig sein, dann könnte es so oder auch anders kommen. Dass man kaum nüchtern darüber reden kann, ist auch ein Zeichen von Religion. Den “Propheten” der Klimadebatte soll man am besten nicht widersprechen, sondern ihnen ungefragt folgen. Doch eine solche Haltung steht aber allein Gott zu.
Wer die Bibel liest, ist nicht überrascht. Er weiß, dass der Mensch unheilbar religiös ist. Aber er weiß auch, dass ihn seine Religiosität nur allzu leicht zu falschen Götzen treibt. Einen Charakterzug dieses Irrweges hat schon Paulus in Römer 1,25 beschrieben: ‘Sie tauschten die Wahrheit Gottes gegen die Lüge und huldigten und dienten dem Geschöpf statt dem Schöpfer – gepriesen sei ER in Ewigkeit, Amen.’ …
Wir sind nicht die Herren der Schöpfung und die Schöpfung ist auch nicht ihr eigener Herr.” (Thomas Jeising)
