Nach einem neuen Bericht wurden in Nigeria seit Anfang des Jahres über 7.000 Christen von islamischen Fulani-Hirten und Terroristen ermordet.
Bezeichnend ist, dass solche Nachrichten in der gesamten muslimischen Welt niemanden interessiert. Im Gegenteil: diese „Kultur“ sieht so etwas als „Sieg“ ihres Glaubens, den jeder Muslim anstreben muss. Auch die europäischen (schein-integrierten) muslimischen bzw. islamischen Verbände und Gemeinden sind, wie immer bei solchen Greueltaten in den Nachrichten, auffällig still und vermeiden dazu jede Stellungnahme. Komisch, dass die Politik daraus nicht logische Schritte zieht. Weil andere deutliche „Anzeichen“ sind ja auch eindeutig. Es sind ja keine dumpfen „Vorahnungen“ darüber, was uns droht, sondern klare Tatsachen und Belege. Selbst auf unseren Straßen, in den Schulen, in den Freibädern…
Interessante Episode aus dem Leben des sehr unheiligen Propheten Mohammed: Als er noch schwach und einflußlos war (Mekkaner Periode), da ließ er seine Anhänger im christlichen Abbesinien um Asyl bitten. Einer seiner Schwiegersöhne blieb sogar für immer da und ließ sich von seiner jungen Frau, Mohammeds Tochter, scheiden und wurde Christ. Zwanzig Jahre später war Mohammed reich und stark geworden (Medinenser Periode). Er dankte es den Christen auf der Arabischen Halbinsel damit, dass er sie von dort vertrieb und ihre Religion verbot! Auch das wieder ein Baustein in der Religion des mohammedanischen Friedens.
Wer Augen hat, der lese!
